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XCOM 2 im Test: Anspruchsvolle Kost für Rundentaktiker

Alien-Invasionen sind nichts für Weicheier

von Jonas Schramm
Ob XCOM 2 Spaß macht, erfahrt ihr in unserem Test.

XCOM ist zurück und die Mission erscheint diesmal noch aussichtsloser als zuvor: In XCOM 2 haben die Aliens die Erde erfolgreich eingenommen. Als Anführer des Widerstands steht ihr einem schier übermächtigen Gegner gegenüber. Ob das Rundentaktik-Spiel auch Spaß macht, erfahrt ihr in unserem Test.

Im Jahr 2012 legte Entwickler Firaxis die XCOM-Reihe neu auf - und das mit Erfolg: XCOM: Enemy Unknown gab dem traditionellen rundenbasierten Gameplay durch eine coole Inszenierung einen modernen Anstrich. Eine Erweiterung in Form von XCOM: Enemy Within später, ist es nun Zeit für einen vollwertigen Nachfolger. Der ist diesmal ausschließlich für PC zu haben ist.

XCOM 2 ist gut 20 Jahre nach dem Vorgänger angesiedelt. Die Menschen konnten die Invasion der Außerirdischen nicht abwenden und die Erde wird nun von den Aliens durch die Marionettenregierung Advent beherrscht. Die XCOM ist zu einer Widerstandsbewegung geworden, die sich gegen die übermächtigen außerirdischen Besatzer zur Wehr setzt. Da auf der Erde kein Ort mehr sicher ist, dient das ehemalige Alien-Versorgungsschiff Avenger als Basis. Ihr mimt den Kommandanten der XCOM und reist mit dem Flugobjekt quer über den Planeten, klappert Missionen ab und baut nach und nach eine Truppe auf, die es mit den Aliens aufnehmen kann.

Die fliegende Basis

XCOM 2 unterteilt sich in zwei Teilaspekte. So spielt sich der Titel einerseits an Bord der Avenger ab, dem gegenüber stehen die Kampfeinsätze. Das Spiel folgt einer gänzlich non-linearen Struktur. Auf der Brücke der Avenger befindet sich eine Weltkarte. Dort legt ihr fest, wohin die Reise geht. Ihr startet in einer zufälligen Region auf der Erde, wo ihr umherfliegt und unter anderem Rekruten, Vorräte und Informationen einsammelt. Die beiden letzteren sind die zentralen Ressourcen im Spiel. Um in weiteren Regionen der Welt agieren zu können, stellt ihr Kontakt zu den Widerstandsgruppen her, die sich in den entsprechenden Gebieten formiert haben. Ist der Kontakt hergestellt, könnt ihr auch dort Ressourcen abbauen oder Personal aufnehmen.

Jede dieser Handlungen nimmt meist mehrere Tage in Anspruch, wobei die Aliens nicht tatenlos zusehen. Sie bauen fleißig am mysteriösen "Avatar-Projekt“ und errichten weltweit Geheimeinrichtungen, die den Fortschritt des Projektes weiter vorantreiben. In Form einer sich langsam füllenden roten Anzeige auf der Weltkarte wird der Fortschritt verbildlicht. Ist das Projekt abgeschlossen, endet das Spiel für euch in einer Niederlage.

Eure Hauptaufgabe in XCOM 2 ist es folglich, die Aliens an der Fertigstellung des "Avatar-Projekts“ zu hindern. Das Spiel gibt euch einige Aufträge vor, die ihr erledigen solltet, um den Fortschritt des Projekts zurückzusetzen. So müsst ihr etwa bestimmte Gegenstände erforschen oder Alien-Basen einnehmen. Um diese Aufgaben herum strickt XCOM 2 eine Handlung, die euch anhand von Zwischensequenzen die Motivation der Aliens für die Invasion und ihre Ziele näher bringt.

Ganz dem non-linearen Aufbau entsprechend, entscheidet ihr in XCOM 2 aber immer selbst, wann ihr diese Aufträge erledigt. Es ist auch möglich auf eigene Faust Alien-Einrichtungen zu zerstören, die unabhängig von den Story-Missionen auf der Karte vermerkt sind. Auch so lässt sich der Fortschritt des "Avatar-Projekts“ zurücksetzen. Zudem werden euch in regelmäßigen Abständen Aufträge angeboten, in denen ihr unter anderem wichtige Personen befreit, Datenübertragungen der Aliens unterbindet oder Vergeltungsschläge der Invasoren abwendet. Für genügend Abwechslung in den Missionen ist also gesorgt.

Um eurer Vorhaben noch ein bisschen schwieriger zu gestalten, gibt es die sogenannten "Düsteren Ereignisse“. So werden besondere Aktionen der Aliens bezeichnet, die mitunter beträchtliche Nachteile für euch mit sich bringen. Beispielweise tragen manche Gegner dann einen Monat lang bessere Rüstungen oder euer Avenger wird von einem Ufo verfolgt, das euch vom Himmel holt, wenn ihr nicht aufpasst. Im Monatsrhythmus werdet ihr über drei anstehende Ereignisse in Kenntnis gesetzt. Wenig später werden euch dann drei Missionen angeboten, anhand derer ihr jeweils ein Ereignis verhindert. Ihr dürft aber nur eine der Missionen auswählen. Die beiden anderen "Düsteren Ereignisse“ werden früher oder später stattfinden - dagegen könnt ihr nichts machen.

An Bord der Avenger befindet sich außerdem ein Labor, wo ihr neue Gegenstände erforscht. In der Technikabteilung stellt ihr in Folge dessen neuartige Granaten, Medkits, aber auch Waffen und Rüstung her. In den Barracken kümmert ihr euch um eure Soldaten. Ihr legt fest, welche Ausrüstungsgegenstände sie mit ins Gefecht nehmen oder modifiziert ihre Waffen. Auch das Aussehen eurer Truppe könnt ihr ganz nach euren Wünschen anpassen. Im Rumpf der Avenger befinden sich einige Räume, die ihr erst von Trümmern befreit, um danach neue Einrichtungen zu bauen. Unter anderem eine Kommunikationszentrale, die es euch ermöglicht, Kontakt zu weiteren lokalen Widerstandsgruppen aufzunehmen oder eine Guerillataktik-Schule. Dort schaltet ihr zusätzliche Vorteile für eure Truppe frei, beispielsweise erhöht ihr die Zahl der Soldaten, die ihr auf Missionen mitnehmen könnt.

In XCOM 2 warten allerlei anspruchsvolle Gegner auf euch. Hier der Betäubungslanzenträger der Advent.
In XCOM 2 warten allerlei anspruchsvolle Gegner auf euch. Hier der Betäubungslanzenträger der Advent. (Quelle: netzwelt)

Auf in den Kampf, Commander!

Die Kampfeinsätze in XCOM 2 laufen erneut rundenbasiert ab. Das heißt, ihr und die Aliens seid abwechselnd am Zug. Anfangs nehmt ihr vier Soldaten mit in den Kampf, diese Zahl lässt sich auf bis zu sechs erhöhen. Eure Soldaten dürfen pro Runde zwei Aktionen ausführen. Diese umfassen Bewegungen, Angriffe mit Schusswaffen sowie Granaten oder den Einsatz von Spezialfähigkeiten. Ob ihr einen Gegner mit einem Schuss trefft oder nicht, wird vom Spiel entschieden. Euch wird eine Trefferwahrscheinlichkeit in Prozent angezeigt, woraufhin ihr euch überlegt, ob ihr einen Angriff wagt. Der Feuerschutz-Modus ist wieder mit dabei. Damit greifen eure Soldaten Feinde in der gegnerischen Runde an, wenn diese in ihre Schussbahn laufen. Ein zentrale Rolle spielt zudem die Deckung. Eure Soldaten können bei unüberlegten Aktionen recht schnell sterben und für immer aus dem Spiel scheiden.

Die Schauplätze sind vielfältig. Von dichten Wäldern, über Wüsten hin zu futuristischen Stadtgebieten - eure Truppe kämpft sich durch die unterschiedlichsten Szenarien. Mit der Zeit fällt zwar auf, dass die Schauplätze einer Art zufallsbasiertem Baukastensystem entspringen, euch erwarten jedoch immer neue Layouts.

Während ihr euch in manchen Missionen weiterhin Zeit lassen und eurer Vorgehen genau überdenken könnt, sind andere Aufträge diesmal mit Zeitdruck verknüpft. So steht euch manchmal nur eine bestimmte Zahl an Zügen zur Verfügung, bis ihr zum Rückzug gezwungen werdet und die Mission scheitert. In anderen Missionen müsst ihr eine festgelegte Zahl Zivilisten evakuieren bevor diese von den Aliens erledigt werden. Was nach vorprogrammiertem Frust klingt, hat Firaxis in der Praxis ziemlich gut umgesetzt. Einerseits passt der Zeitdruck zum Spielgefühl und untermauert die scheinbar aussichtslose Situation, in der sich der Widerstand gegen die Aliens befindet. Andererseits wirken die Zeitbeschränkungen nie unfair. Mit der richtigen Taktik erscheint jede Mission machbar, auch wenn dies für Perfektionisten das mehrmalige Neuladen von Spielständen bedeutet.

Neu im Vergleich zu XCOM: Enemy Unknown ist ein Schleichelement. In XCOM 2 startet eure Truppe einige Missionen im Verborgenen. Das bedeutet, eure Gegner wissen noch nichts von eurer Präsenz. Das feindliche Sichtfeld wird durch eine rote Markierung kenntlich gemacht. Haltet ihr euch davon fern, seid ihr vor gegnerischen Angriffen sicher. Dies solltet ihr nutzen, um Gegner zu flankieren oder Hinterhalte zu legen, wodurch ihr gleich zu Beginn einer Mission die Oberhand gewinnt.

In XCOM 2 agiert ihr neuerdings auch im Verborgenen. Das gegnerische Sichtfeld wird durch eine rote Markierung kenntlich gemacht.
In XCOM 2 agiert ihr neuerdings auch im Verborgenen. Das gegnerische Sichtfeld wird durch eine rote Markierung kenntlich gemacht. (Quelle: netzwelt)

Gut gegen Böse

Die unterschiedlichen Gegner-Typen tragen einen großen Teil dazu bei, dass ihr euch ständig unterlegen fühlt. Schon in den ersten Missionen trefft ihr auf die sogenannten "Sektoide“ die ihre gefallenen Mitstreiter per Gedankenkraft wiederauferstehen lassen. Schlimmer noch: Sie können die Gedankenkontrolle auch auf einen eurer Soldaten ausüben. Der Charakter kämpft dann auf der Seite der Aliens, bis der Sektoid ausgeschaltet ist oder die Gedankenkontrolle abgeschüttelt wurde. In Sachen mächtiger Gegner ist die Grenze nach oben hin offen. Während Mutons in einer dicken Rüstung daherkommen und gerne mal mit Granaten eure Deckung zerstören, zieht euch die schlangenartige Viper mit ihrer langen Zunge aufs offene Feld oder spuckt Gift auf euch.

Auf Seiten der XCOM gibt es fünf Charakterklassen, von denen vier direkt zum Spielstart verfügbar sind. Der Ranger trägt neben einer Schusswaffe ein Schwert bei sich, mit dem er Feinde aus nächster Nähe bekämpft. Dem Spezialist folgt eine Drohne auf Schritt und Tritt. Diese nimmt es mit Feinden auf, heilt eure Truppe oder hackt sich aus weiter Entfernung in feindliche Wachtürme ein. Der Grenadier ist der Sprengmeister der Truppe und mit einer Minigun sowie einem Granatwerfer ausgestattet. Die Fähigkeiten des Scharfschützen dürften selbsterklärend sein. Im späteren Spielverlauf bildet ihr noch Psi-Soldaten aus, die unter anderem Feinde mittels Gedankenkontrolle steuern können.

Im Laufe der Missionen erhalten eure Soldaten Beförderungen, die es euch erlauben, neue Fähigkeiten freizuschalten. Pro Beförderung wählt ihr aus zwei Fähigkeiten eine aus. Beispielsweise habt ihr im Falle des Grenadiers die Wahl zwischen "Sprengschutz" und "Zerfetzen". Mit "Sprengschutz" nimmt die Einheit weniger Schaden durch Explosionen. "Zerfetzen" ermöglicht es euch, feindliche Rüstungen zu zerstören. In Verbindung mit den zahlreichen Anpassungsoptionen im Hinblick auf Ausrüstung und Aussehen wächst euch die Truppe wirklich ans Herz. Das macht die Tatsache noch bitterer, dass Soldaten im Laufe einer Mission draufgehen können.

Aktionen eurer Soldaten werden in coolen Kameraperspektiven eingefangen.
Aktionen eurer Soldaten werden in coolen Kameraperspektiven eingefangen. (Quelle: netzwelt)

Kein Zuckerschlecken

XCOM 2 ist ein taktisch anspruchsvolles und schwieriges Spiel. Verläuft eine Mission in einem Moment ganz nach Plan, seht ihr euch im nächsten mit einer Reihe starker Gegner konfrontiert, die eure Truppe im Handumdrehen dezimieren. Umso größer ist aber auch die Genugtuung wenn ihr eine Mission erfolgreich abschließt, ohne dass ein Mitglied eures Trupps ins Gras gebissen hat.

Unsicherheit ist an Bord der Avenger euer ständiger Begleiter. Habt ihr die Aliens in einem Moment relativ gut im Griff, schreitet im nächsten die Entwicklung des „Avatar-Projekts“ voran und ihr solltet schnellstmöglich entsprechende Missionen angehen, um dies zu kontern. Je näher das "Avatar-Projekt“ der Fertigstellung kommt, desto schweißtreibender wird es an Bord eurer fliegenden Basis.

Das Spiel besitzt vier Schwierigkeitsgrade, wobei wir den zweitniedrigsten bevorzugen ("Veteran“). Dieser gestaltet das Spiel durchaus fordernd aber machbar. Selbst auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad wird ein grundlegendes Maß an taktischem Vorgehen von euch verlangt. Wer die ultimative Herausforderung sucht oder sich einfach nur quälen will, der schaltet den Ironman-Modus hinzu. In diesem wird euer Fortschritt automatisch gespeichert. Alle Entscheidungen und ihre Folgen sind fortan endgültig.

Zu viel für den Anfang

XCOM 2 bietet eine Menge Freiheiten und ihr müsst immer mehrere Aspekte gleichzeitig im Auge behalten. "Welches Forschungsprojekt und welche Mission gehe ich als nächstes an?“, "Welche Einrichtung baue ich als nächstes?", "Wie steht es um die Ausrüstung meiner Soldaten?" - diese und viele andere Fragen stellt ihr euch im Spielverlauf ständig. Neulinge kann dies schnell überfordern. XCOM 2 ist in den ersten Stunden eine Lernerfahrung, die durchaus abschreckend wirken kann. Es ist gut möglich, dass ihr in eurem ersten Spiel von den Aliens richtig auf die Mütze bekommt.

Schlimm ist dies jedoch nicht, denn XCOM 2 bietet einen hohen Wiederspielwert. Jede neue Partie die ihr startet, findet ihr euch an einem anderen Ort auf der Erde wieder, mitsamt neuer Missionen. Wer einmal mit dem Spielverlauf vertraut ist, der wird auch so schnell nicht mehr von XCOM 2 loskommen.

XCOM 2: 12 Minuten Gameplay-Material

Technische Schwächen

XCOM 2 hat mit einigen technischen Problemen zu kämpfen. Während des Tests stießen wir einmal auf ein Bug, der dazu führte, dass die Aliens nicht mehr auf unsere Anwesenheit reagierten und uns nicht mehr angriffen. Auch in Sachen Performance gab es ein Problem: Wir hatten bei all unseren Soldaten den Feuerschutz-Modus aktiviert, als eine Gruppe Aliens uns vor die Flinte lief. Daraufhin brach die Frame-Rate stark ein und erholte sich auch nicht mehr. Das Spiel ruckelte im Folgenden stark. In beiden Fällen schaffte das Laden eines alten Spielstandes Abhilfe. Ein weiterer Kritikpunkt sind die langen Ladezeiten vor und nach Einsätzen, die auch mal mehr als 30 Sekunden in Anspruch nehmen können.

Im Vergleich zum Vorgänger haben sich die Entwickler in Sachen Inszenierung noch ein bisschen mehr ins Zeug gelegt. Fast jede Aktion eurer Truppe auf dem Schlachtfeld wird in einer coolen Kameraperspektive eingefangen. Das ist zumindest in der Theorie so. In der Praxis kommt es ein ums andere Mal vor, dass die Kamera Szenen überhaupt nicht einfängt, beispielsweise weil Umgebungsobjekte die Sicht versperren. Anstelle mitzuerleben, wie ein Muton durch einen kritischen Treffer zu Boden geht, blickt ihr auf einen Baum oder eine Wand. Negative Auswirkungen auf das Gameplay hat die Kamera, wenn ihr einen Soldaten auf eine höher gelegene Ebene (zum Beispiel ein Hausdach) schicken wollt. Mit dem Mausrad wechselt ihr zwischen den vertikalen Ebenen. Leider ist immer wieder ein genauer Blick notwendig, um festzustellen, ob ihr euren Soldaten auch wirklich auf die von euch vorgesehene Ebene schickt.

Multiplayer-Modus als Randnotiz

Neben dem Singleplayer-Modus besitzt XCOM 2 einen Multiplayer-Modus, in dem ihr gegen einen anderen Spieler antretet. Vor der Partie investieren beiden Spieler Punkte, um sich einen Trupp zusammenzustellen. XCOM-Mitglieder und Aliens können hierbei bunt gemischt werden.

XCOM 2: Fazit

Anspruchsvolle Taktikerfahrung mit technischen Schwächen 8.5/10

XCOM 2 ist ein absolut würdiger Nachfolger von XCOM: Enemy Unknown. Sowohl im Hinblick auf die rundenbasierten Missionen als auch hinsichtlich der Geschehnisse an Bord eurer fliegenden Basis liefert Entwickler Firaxis ein taktisch anspruchsvolles und vielfältiges Spiel ab. Negativ lassen sich vor allem technische Schwächen hervorheben. Nichtsdestotrotz kommen Rundentaktik-Fans in XCOM 2 voll auf ihre Kosten.

Das hat uns gefallen

  • Taktisch anspruchsvoll
  • Viele Individualisierungs- und Anpassungsoptionen
  • Abwechslungsreiche Missionen
  • Viele unterschiedliche Gegnertypen
  • Hoher Wiederspielwert

Das hat uns nicht gefallen

  • Einstieg droht zu überfordern
  • Schwierigkeitsgrad kann frustrierend sein
  • Kamera stört in manchen Situationen
  • Technische Probleme
Testnote 8,5 von 10
Bewertet von Jonas Schramm
10 / 10
Spielzeit
6,0 / 10
Einstieg
6,0 / 10
Technik
Informationen zum Spiel

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
Leserwertung

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Bestenlisten

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