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Powerbank

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Was tun, wenn sich der Akku von Smartphone, Digitalkamera oder Navigationsgerät unterwegs dem Ende zuneigt und weit und breit keine Steckdose ist? Abhilfe verspricht hier eine Powerbank. Diese gibt es in allerlei Größen, Formen und Variationen. Netzwelt gibt euch einen Überblick über mobile Stromquellen und verrät, worauf es beim Kauf zu achten gilt. Zur ausführlichen Kaufberatung »

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Powerbank am Strand
Powerbank am Strand (Quelle: shevtsovy/depositphotos.com)

Inhaltsverzeichnis

  1. Wie oft könnt ihr euer Smartphone mit einer Powerbank laden?
  2. Powerbanks unterwegs ohne Steckdose aufladen

Was haben der Urlaub am Strand, ein stressiger Messetag, Wanderungen und Camping gemeinsam? Richtig! In allen diesen Situationen nutzt ihr Gadgets wie Smartphone, Handheld oder Kamera intensiv, habt aber keine Steckdose zur Verfügung. Blöd, wenn dann der Akku schneller zur Neige geht, als einem lieb ist. Vor allem das Multitalent "Smartphone" ist ein echter Stromfresser. Es gibt kaum ein Modell, das bei intensiver Nutzung länger als einen Tag durchhält. Glücklicherweise gibt es jedoch Powerbanks, mit denen ihr unterwegs eure Gadgets aufladen könnt. Form, Performance und Funktionsweise variieren dabei stark. Netzwelt verrät euch, wie ihr die passende Powerbank für euch findet und worauf es beim Kauf zu achten gilt.

Wie oft könnt ihr euer Smartphone mit einer Powerbank laden?

Powerbanks gibt es in zahlreichen Variationen und mit unterschiedlichem Energievorrat. Dieser wird meist in Milliamperestunden (mAh) angegeben und bestimmt, wie oft ihr euer Smartphone an der Powerbank aufladen könnt. Als Richtwert dient der im Smartphone oder Gadget verbaute Akku. Achtet beim Kauf einer Powerbank darauf, dass die Kapazität des Zusatzakkus die Kapazität des Smartphone-Akkus übertrifft. Dann habt ihr bei einem leeren Handyakku die Gewissheit, mindestens einmal voll nachladen zu können. Je höher der Energievorrat, umso mehr Ladevorgänge sind möglich. Die einfache Rechnung Energievorrat Powerbank / Energievorrat Smartphone-Akku = Zahl der möglichen Ladevorgänge ist aber nicht korrekt. Beim Ladevorgang geht nämlich auch Energie in Form von Wärme verloren. Die Rechnung kann aber als Näherungswert dienen. Zieht von diesem nochmal ein bis zwei Ladevorgänge ab und ihr habt einen realistischen Wert.

Bei der Auswahl solltet ihr zudem darauf achten, dass ein Adapter für eure zu ladende Geräte im Lieferumfang enthalten ist. Im Alltag bewährt haben sich auch Powerbanks mit eingebauter Ladestandsanzeige. Per LED-Band wird nach einem Knopfdruck angezeigt, welche Restkapazität im Akku noch vorhanden ist. Praktisch sind auch Wasser abweisende Gehäuse und zwei oder mehr Anschlüsse zum gleichzeitigen Laden mehrerer Geräte. Bei Powerbanks mit hohem Energievorrat (ab 10.000 mAh) solltet ihr zudem auf eine Quick Charging-Funktion achten, andernfalls dauert das Befüllen der Powerbank Stunden.

Eine Spezialvariante der Powerbank sind sogenannte Akkupacks. Hierbei handelt es sich um Schutzhüllen mit eingebautem Zusatzakku. Diese Akkuhüllen, auch Power Case genannt, gibt es speziell für beliebte Smartphone-Modelle wie Apples iPhone oder die Samsung Galaxy-Reihe. Ein Akkupack kann durchaus sinnvoll sein, da es zugleich auch das Smartphone schützt. Bedenkt jedoch, dass ihr damit in der Regel nur euer Smartphone und keine anderen Gadgets aufladen könnt.

Powerbanks unterwegs ohne Steckdose aufladen

Selbst die stärkste Powerbank ist irgendwann einmal leer. Gerade bei längeren Trips fernab jeglicher Steckdosen ist es daher empfehlenswert eine Powerbank mit sich zu führen, die ihr unterwegs wieder aufladen könnt. Hierfür gibt es verschiedene Konzepte. Der Hersteller SunnyBAG aus Österreich bietet etwa tragbare Solarzellen an, die ihr an den Rucksack heften könnt. Diese laden unterwegs eure Powerbank wieder auf. Das Problem: Die Energieproduktion ist hier abhängig vom Wetter. In schattigen Regionen werdet ihr auch mit Solarzelle im Gepäck bald ohne Strom sein.

Unabhängig vom Wetter sind dagegen Produkte wie die tragbare Brennstoffzelle PowerTrekk von myFC, das PowerPack von Coghlans, dass sich über einen eingebauten Handdynamo wieder aufladen lässt oder der tizi Powersnack von equinux, der das Aufladen des Smartphones mit AA-Batterien erlaubt. Gemeinsam haben alle diese Möglichkeiten aber einen sehr geringen Wirkungsgrad. In der Regel reicht die produzierte Energiemenge lediglich für einen Notbetrieb des Smartphones aus.

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