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PUBG: Cheats, Aimbots, Hacks - so vermeidet ihr einen Ban

Mogeln im Shooter

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von Darius Schuiszill
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In Multiplayer-Shootern wird oft gemogelt. Cheater erhoffen sich Ruhm und einen hohen Platz in einer Rangliste. In Playerunknown's Battlegrounds gibt es ebenfalls Cheats, Aimbots und Hacks. Könnt ihr sie gefahrlos in PUBG nutzen? Wir erklären euch, wann ein Ban droht.

In PUBG gibt es leider Cheater. Die Entwickler wollen etwas gegen sie unternehmen.
In PUBG gibt es leider Cheater. Die Entwickler wollen etwas gegen sie unternehmen. (Quelle: Bluehole)

Inhaltsverzeichnis

  1. Cheats und Hacks in PUBG nutzen? Das ist unser Rat
  2. PUBG: So könnt ihr einen Ban vermeiden
  3. PUBG: So könnt ihr Cheater melden
  4. Sind Mods in PUBG erlaubt?

Der Multiplayer-Shooter Playerunknown's Battlegrounds (kurz: PUBG) ist seit Anfang 2017 als Early-Access-Spiel bei Steam verfügbar. Doch bereits nach wenigen Monaten wird klar: Auch in PUBG tummeln sich viele Schummler (Cheater).

Sie nutzen Aimbots, um besser schießen zu können oder Wallhacks, um durch Wände zu schauen und Gegner früher zu sehen. So ermogeln sich Cheater einen Vorteil gegenüber anderen Spielern und machen vielen Fans das Spielvergnügen zunichte.

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Cheats und Hacks in PUBG nutzen? Das ist unser Rat

Lohnen sich Cheats in PUBG überhaupt? Wohl eher nicht. Entwickler Bluehole sucht gezielt und konzentriert Cheater im Spiel, berichtet das Spielemagazin PC Gamer. Bluehole hat es auf Mogler richtig abgesehen. "Wir haben uns zusammengerauft, um Cheater zu stürzen", gibt sich Creative Director Brendan Greene ("PlayerUnknown") kämpferisch. In den ersten drei Monaten wurden mehr als 25.000 Nutzer mit einer Sperre ("Ban") bestraft. Bluehole nutzt auf der Jagd nach Moglern auch die Anti-Cheat-Technologie "BattlEye".

Kurz vor dem finalen Release von PUBG bekräftigt das Entwicklerteam auf Steam erneut, gegen Cheater vorgehen zu wollen. Bluehole will nicht nur Cheater selbst mit einem Ban bestrafen, sondern auch gegen jene Personen Maßnahmen ergreifen, die Cheats erstellen und verbreiten. Bluehole teste derzeit neue Methoden, um gegen Cheater vorzugehen.

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Auch netzwelt rät euch: Lasst die Finger von Cheats, Aimbots und Hacks. Ihr werdet sonst mit einem Ban belegt und könnt das Spiel nicht spielen, für das ihr Geld bezahlt habt. Darüber hinaus gibt es noch eine echte Gefahr. Wenn ihr nach Cheats und Hacks für PUBG sucht, findet ihr in der Suchmaschine oft zweifelhaft wirkende Webseiten, die mit Downloads werben. Mit Pech fangt ihr euch auch noch Schadcode ein und dann ist euer Rechner auch noch voll von Malware. Lasst es einfach und habt Spaß am Spiel. Spart euch das Betrügen, spart euch den Ban, spart euch Trojaner und Viren.

PUBG: So könnt ihr einen Ban vermeiden

Wenn ihr keine Cheats nutzt, solltet ihr auch nicht gebannt werden. Es gibt aber noch andere Gründe, für die euch Entwickler Bluehole mit einer Sperre strafen könnte. Es gibt immerhin Verhaltensregeln ("rules of conduct"), die Bluehole auf der offiziellen Webseite des Shooters formuliert und wenn ihr sie brecht, dann riskiert ihr einen zeitlich begrenzte Spielsperre oder sogar einen dauerhaften Ban. Die Verhaltensregeln lauten:

  • Beleidigt andere Spieler nicht
  • Verkneift euch zu vulgäre Sprache
  • Unterlasst Bedrohungen anderer Spieler
  • Nervt andere Spieler nicht grundlos und stalkt sie nicht
  • Teilt eure persönlichen Informationen nicht mit anderen
  • Beteiligt euch nicht an illegalen Aktivitäten und bietet sie nicht an
  • Ahmt nicht andere Individuen nach
  • Unterlasst "Spam" jeder Art
  • Nutzt keine Cheats und bewerbt keine Cheats
  • Schließt euch nicht zu einem Team zusammen, wenn es der Spielmodus nicht vorsieht
  • Ihr dürft keine Team-Mitglieder im Spiel töten
  • Unterlasst "Stream Snipe", es wird als Cheat betrachtet
  • Ihr dürft keine Exploits nutzen, etwa bei Bugs und Glitches
  • Ihr dürft euer Spielerkonto nicht teilen

Wie ihr seht, gibt es jede Menge Wege, die in Playerunknown's Battlegrounds zu einem Ban führen. Ihr müsst nicht nur auf Cheats verzichten, sondern auch auf "ungebührliches" Verhalten.

PUBG: So könnt ihr Cheater melden

Habt ihr eine weiße Weste, doch ihr seid von anderen Cheatern genervt? Dann könnt ihr sie beim Entwickler melden. Dazu besucht ihr das offizielle Forum von PUBG, eröffnet ein neues Thema und tragt laut einem Community-Manager folgende Dinge ein: den Namen des Cheaters, Beweismaterial wie Screenshots oder Videos sowie das Datum und die Zeit der vermeintlichen Mogelei.

Sind Mods in PUBG erlaubt?

Bei all den Verhaltensregeln fragt ihr euch vielleicht, ob ihr im Spiel überhaupt Mods nutzen dürft. Dürft ihr! Bluehole ermutigt euch sogar auf der offiziellen Webseite von PUBG dazu, zu modden. Die Entwickler stellen euch demzufolge alle offiziellen Materialien zur Verfügung, um das Spielerlebnis kreativ zu verbessern. Wir empfehlen euch jedoch, auch wirklich nur offizielles Material für Mods zu nutzen. Eigens kreiertes Mod-Material wie zum Beispiel Texturen könnte Bluehole wiederum als eine Art Cheat einstufen. Die Ego-Perspektive in PUBG ist übrigens kein Cheat.

Ihr benötigt keine Cheats. Schaut euch einfach unserer Einsteigertipps für PUBG an. Habt ihr das Spiel noch gar nicht, lest ihr einfach unseren Kurztest der Xbox One-Version.

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  1. Gastkommentar · 

    Echt cooler Artikel, hab heute und gestern insgesamt schon 3 leute reportet. Und dann noch einen Artikel drüber wie man am besten hackt und den anderen das Game kaputt macht... Top Du bist bestimmt ein richtiger Gamer.

  2. Gastkommentar · 

    Toll wie ihr die Kids zum hacken ermutigen. Ich wünsch euch Krebs

  3. EZzzkalation · 

    ich habe momentan genug Probleme mit Cheatern außerdem gibt es bis jtz nur ein deutsch-englisches anti-cheat was zb russische oder chinesische hack-clients garnicht erkennt (man merkt wie bluehole die cheater gezielt sucht) und selbst wenn man auf eideutig hackende leute hinweisst dürfen die weiterhin spielen ich spiele dises game mit leidenschaft und das fast täglich und in jeder dritten runde siehst du leute mit speedhack übers feld laufen oder wenn man seine fremden teammade`s spectatet sieht man wie sie hacken man hat als normaler spieler keinen spass mehr sie sollten sich nicht auf die x-box version setzten um mehr cash zu machen sondern mal das f*cking anti cheat verbessern

    1. eAA sdas · 

      das anticheat ist gut wenn hacker rumlaufen sind das private cheats oder du hast einfach pech das du jedesmal die i bims 1 gut playa mit 1 gut free hack and 1 gut ban nach einen match kassiert :c

  4. Gastkommentar · 

    und das allergeilste heute - game ban ohne cheats - die cheater gingen mir ohnehin schon ziemlich auf die nerven ....aber das ist der gipfel - ich zocke schon seit 20 Jahren ...aber sowas habe ich noch nie erlebt - ohne worte

    1. eAA sdas · 

      jaaa is klar wenn du einen kassiert hast hast du ihn safe verdient i bims 1 guter player mitner .exe im hintergrund :p

  5. Gastkommentar · 

    Richtig so von Bluehole. Meiner Meinung nach sollte der komplette Steamaccount gebannt werden .

  6. Red Glasses · 

    "Lohnen sich Cheats in PUBG überhaupt? Wohl eher nicht." Wie wäre es wenn ihr einfach schreiben würdet, dass es total asozial ist und anderen das Spiel kaputt macht?! Und zwar in JEDEM Spiel! Ihr klingt fast so als ob ihr traurig wärt, dass es nicht möglich ist ungestraft zu "mogeln"... Bzw. du, Darius.

    1. EZzzkalation · 

      finde ich auch es kahm mehr so rüber als wäre es scheisse das hacker gebannt werden

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Dieser Artikel wurde mit den Schlagworten Gaming, Shooter-Spiele, PC-Spiel, Shooter, Videospiel, Third-Person-Shooter, Diverse Mods und Playerunknown's Battlegrounds versehen.

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