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Evolve Bamboo GT im Test: Mit über 40 km/h auf dem Elektro-Skateboard unterwegs

Feinste Boardelektronik

evolve Bamboo GT 8

Zum Glück bietet das mit zwei 1.500-Watt-Motoren ausgestattete Evolve Bamboo GT mehrere Modi und sogar einen Rückwärtsgang - denn wer auf der Fernbedienung dieses elektronischen Longboards auf "GT" umschaltet, düst mit bis zu 42 km/h über den Asphalt. Wir haben die wilden Fahrten überlebt und schildern euch im Test unsere Eindrücke vom E-Skateboard.

Inhaltsverzeichnis

  1. Kleine Typenkunde und technische Daten
  2. Design und Verarbeitung
  3. Gesteuert wird mit dieser Fernbedienung
  4. Und ab geht die wilde Fahrt
  5. Fazit

Sind Elektro-Skateboards nicht nur etwas für Hipster? Wir haben bekanntlich ein dickes Fell, wenn es um gängige Vorurteile geht, sind schon mit anderen abenteuerlichen Gefährten die Straßen hoch und runter gekurvt. Daher ziehen wir uns noch die AirPods an, um den Look zu perfektionieren und düsen los - mit dem 1.400 Euro teuren Evolve GT Bamboo Street.

Kleine Typenkunde und technische Daten

Hersteller Evolve bezeichnet unser Testgerät vollmundig als "Carving Instrument". Es soll dazu dienen, das "einzigartige Surf- und Snowboardfeeling jederzeit an Land erleben zu können". Dem von uns an dieser Stelle näher betrachtete Modell Bamboo GT, dem sich optional und durch Tausch der Rollen eine gewisse Geländegängigkeit (All Terrain) verpassen lässt, stellt der Hersteller noch eine teurere Carbon-Variante (Evolve Carbon GT, ab 1.999 Euro) sowie eine günstigere und schwächere Version mit 2.000-Watt-Motor (Evolve One, 1.099 Euro) zur Seite. Wir stellen uns also quasi auf die Mittelklasse.

Inhaltsverzeichnis

  1. Kleine Typenkunde und technische Daten
  2. Design und Verarbeitung
  3. Gesteuert wird mit dieser Fernbedienung
  4. Und ab geht die wilde Fahrt
  5. Fazit

Beim Blick auf das Datenblatt bereitet sich jedoch schon ein mulmiges Gefühl in der Magengegend aus: Dual-Outrunner-Motoren mit insgesamt 3.000 Watt, Reichweite von 35 Kilometern und eine Steigfähigkeit von 25 Prozent: Da wird selbst manch ein E-Bike schwach. Und das Bamboo GT wiegt nur 7,9 Kilogramm. Für ein Longboard sehr schwer, doch damit sollten die zwei Motoren keinerlei Probleme haben.

Immerhin verspricht der Hersteller eine Top-Speed von 42 km/h! Das ist natürlich abhängig vom Fahrergewicht. Maximal sind hier übrigens 100 Kilogramm erlaubt. Schneller als 34 km/h waren wir nicht unterwegs. Als Akku dient dem Board ein Lithium-Ionen-Speicher mit 36 Volt mit sieben Amperestunden.

Design und Verarbeitung

Da gibt es nichts zu meckern. Selbst wenn wir die verbaute Technik einmal komplett außen vor lassen und das Vehikel unter reinen Longboard-Gesichtspunkten betrachten, schneidet es sehr gut ab. So besteht etwa die rutschfeste Oberseite aus kanadischem Ahorn und laminiertem Bambus.

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Auch mit diesem Elektrogefährt hatten wir verdammt viel Spaß ...


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Der großflächige Akku nimmt einen großen Teil der Unterseite ein. Hier findet ihr auch den Anschluss für das mitgelieferte Ladegerät sowie einen Ein- und Ausschalter. Da die beiden die Hinterräder antreibenden Motoren unauffällig integriert sind, entlarven nur Kenner das Board als E-Skateboard bei einem flüchtigen Blick.

Gesteuert wird mit dieser Fernbedienung

Zur unauffälligen Handhabung trägt auch die Fernbedienung bei. Sie wiegt nur 67 Gramm und verschwindet beim Fahren unauffällig in der Handfläche. Über die Fernbedienung gebt ihr nicht nur Schub, mit ihrer Hilfe wird auch gebremst. Bei letzterem Vorgang wird laut Hersteller sogar rekuperiert, also Strom für den Akku gewonnen. Der Effekt lässt sich im Betrieb jedoch nur schwer nachprüfen.

Beides regelt ihr mit Hilfe eines analogen, griffigen Sticks, der auf der Rückseite der Fernbedienung angebracht ist und uns an ein Gamepad erinnert. Die Steuereinheit verfügt über ein eigenes Farbdisplay, welches auch bei direktem Sonnenlichteinfall gut abzulesen ist. Hier lest ihr nicht nur die aktuelle Geschwindigkeit und die verbleibende Reichweite ab, sondern gelangt auch in ein Menü in dem ihr etwa den verwendeten Rollendurchmesser korrigieren oder einen Rückwärtsgang einlegen könnt.

Die Verbindung zwischen Fernbedienung und "Boardelektronik" erfolgt per Funk. Der Kopplungsvorgang ist denkbar einfach: Skateboard einschalten, Fernbedienung einschalten, kurz warten - fertig. Eine Sache weniger Sekunden.

Und ab geht die wilde Fahrt

Die Beschleunigung des Elektro-Longboards von Evolve haut uns von den Socken, im wahrsten Sinne des Wortes. Vergesst alles andere ganz schnell wieder und legt auf jeden Fall den Modus "Slow" auf der Fernbedienung ein, solltet ihr jemals in den spontanen Genuss einer Probefahrt mit dem Board kommen. Denn bereits der Modus "Eco" setzt einen soliden Stand und ein wenig Erfahrung beim Skaten voraus, von den weiteren verfügbaren Modi "Fast" und "GT" ganz zu schweigen.

Evolve Bamboo GT im Test

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Im Slow-Modus gelingt uns das Balancieren, Beschleunigen und Kurven fahren nach kurzer Zeit schon ganz gut, sodass wir uns nach und nach mehr zutrauen - und im Fast-Modus bereits schwungvoll auf dem Hintern landen. Immer noch mit einem Lächeln auf den Lippen schalten wir auf den stärksten und namensgebenden Modus "GT" um. Und staunen Bauklötze.

Durchatmen und hinsetzen. Wie Schuljungen, die vor den Augen des Physiklehrers einem spannenden Experiment beiwohnen, bei dem es mit Sicherheit gleich einen großen Knall gibt, setzen (!) wir uns auf das Longboard und versuchen, den Analog-Stick ein ganz kleines Stück nach vorne zu schubsen. Wir landen erneut auf unseren vier Buchstaben. Im GT-Modus ist die Beschleunigung nicht nur eindrucksvoll, sie ist kaum beherrschbar.

Wer diesen Modus ausfahren will, benötigt Schwung, am besten viel Schwung. Dann setzt die Beschleunigung weniger rabiat ein. Nach einigen Übungsfahrten meistern wir schließlich auch den GT-Modus und cruisen mal weniger, mal mehr entspannt durch den Hamburger Hafen.

Das alles ist streng genommen illegal, denn über eine Straßenzulassung verfügt dieses Elektrogefährt nicht. Überhaupt ist die Auswahl geeigneter Strecken in unserem Umfeld eher knapp bemessen. Die bei uns montierten Reifen mit einem Durchmesser von 83 Millimetern stellen zwar einen guten Kompromiss aus Komfort und Haltbarkeit dar. Beim Überfahren von Kopsteinpflastern oder vergleichbaren Bodenunebenheiten müssen sie jedoch passen.

Ideal wäre natürlich der Betrieb auf einem geteerten Fahrradweg. Aber hier seid ihr ebenfalls illegal unterwegs. Streng genommen dürftet ihr das Bamboo GT nur auf Privatgelände fahren.

Gebremst wird, indem ihr den Steuerungshebel in die entgegengesetzte Richtung bewegt. Das funktioniert vergleichsweise gut, bei höheren Geschwindigkeiten ab 20 km/h ist aber auch hier eine Menge Feingefühl gefragt. Oder ihr legt euch gleich neben uns in den Graben.

Fazit

Die Beschleunigung des Evolve Bamboo GT ist eine Wucht. Noch mehr Wumms, als ihn der GT-Modus bietet, wäre schlicht und ergreifend unsinnig. Wir hätten uns eine etwas feinfühligere oder einstellbare Fernbedienung gewünscht. Denkbar wäre etwa, die Beschleunigung in mehrere Stufen zu unterteilen. Davon abgesehen macht das Fahren, Cruisen, Rasen und Gleiten mit dem Elektro-Longboard jede Menge Spaß. Mit den vorwurfsvollen Blicken der Passanten müsst ihr leben - die sind ohnehin nur neidisch.

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Evolve GT Bamboo Street
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