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Lautsprecher im Test: 30 Bluetooth-Boxen von günstig bis flashig im Vergleich

Die besten Drahtlos-Speaker im Test

Michael Knott - Profilbild
von Michael Knott
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Bluetooth-Lautsprecher sind beliebt. Wir haben 30 Boxen einem Test unterzogen, stellen sie in diesem Vergleich gegenüber und küren mehrere Testsieger des Jahres 2018. Die Palette reicht dabei vom einfachen Drahtlos-Zuspieler über wasserdichte Modelle bis hin zum Bass-Monster. Außerdem geben wir euch Tipps, worauf ihr beim Kauf eines Bluetooth-Lautsprechers achten solltet.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wie netzwelt testet
  2. Das ist der beste Bluetooth-Lautsprecher (2018) bis 50 Euro
  3. Das ist der beste Bluetooth-Lautsprecher (2018) bis 150 Euro
  4. Darauf solltet ihr beim Kauf eines Bluetooth-Lautsprechers achten
  5. Edle Designer-Stücke
  6. Kompakte Mittelklasse
  7. Robuste und wasserfeste Outdoor-Lautsprecher
  8. Die Verspielten: Bluetooth-Lautsprecher mit Gimmicks
  9. Die Spezialisten
  10. Besonders laute Bluetooth-Speaker
  11. Testfeld im Überblick

Diese Bluetooth-Speaker plustern krächzenden Smartphone- oder Tablet-Klang mächtig auf und auf störende Kabel sind sie nicht angewiesen. Wir haben mehr als 25 verschiedene Boxen getestet und stellen sie euch in dieser Übersicht im Kurzprofil vor. Unauffällige Modelle für den Küchentisch finden sich in der Test-Übersicht genauso, wie verspielte Speaker mit Beleuchtung für die Zimmer-Disko oder wasserdichte Bluetooth-Lautsprecher für die Pool-Party oder die Dusche.

Wie netzwelt testet

Wenn es um Bluetooth-Lautsprecher geht, dann glauben wir nicht an Testlabore, das Messen von Frequenzgängen und das sterile Ermitteln von Akkulaufzeiten unter praxisfernen Bedingungen. Um den besten Bluetooth-Lautsprecher zu ermitteln machen wir im Prinzip das, was auch ihr machen würdet: Nachdem das Testgerät in der Redaktion eingetroffen ist prüfen wir den Lieferumfang, laden den Akku, drücken alle Knöpfe. Und dann geht es meist direkt los - mit dem Fahrrad ins Freibad, im Wohnmobil in den Kurzurlaub oder zu Fuß zur Arbeit. Immer mit dabei - das aktuelle Testgerät.

Wie wir testen

Unsere Tester verschaffen sich zunächst einen Marktüberblick und erfassen alle infrage kommenden Modelle. Dabei werden neben bekannten Marken auch kleinere Hersteller berücksichtigt. Aus dieser Masse an Geräten werden die aus Sicht der Redaktion relevanten Modelle einzeln getestet und die Testergebnisse gegenübergestellt. Zudem führen wir Hintergrundgespräche mit Händlern, Herstellern und Nutzern um den Service der Anbieter beurteilen zu können.

30
Bluetooth-Boxen in der Auswahl
114+
getestet oder in der Hand gehabt
4
Experteninterviews
160+
Stunden aufgewendet

Nach einer Testdauer von in der Regel 14 Tagen bewerten wir die Rezensionsgeräte in aller Ruhe. Bei Bluetooth-Lautsprechern vergeben wir danach bis zu zehn Punkte in den Kategorien "Klang", "Design und Verarbeitung" und "Ausstattung". Die Gesamtnote ergibt sich aus den jeweiligen Einzelnoten, der verantwortliche Tester kann jedoch Auf- beziehungsweise Abwertungen um bis zu einer Note vornehmen.

Wer wir sind, wie wir unsere Testgeräte beziehen und wie sich netzwelt finanziert, erfahrt ihr auf unserer Transparenzseite. Nachfolgend findet ihr die unserer Meinung nach aktuell besten Bluetooth-Lautsprecher unterschiedlicher Preisklassen.

Das ist der beste Bluetooth-Lautsprecher (2018) bis 50 Euro

Anker SoundCore 2 Tagbild
Anker SoundCore 2

Empfehlung in der Kategorie "bis 50 Euro"

Der Anker SoundCore 2 ist so etwas wie die Eigenmarke des Discounters. Qualitativ mit den bekannten Produkten der Konkurrenz vergleichbar, aber wesentlich günstiger. Wer auf der Suche nach einer Bluetooth-Box ist, die ihren Zweck einwandfrei erfüllt und nicht mehr als 50 Euro kostet, wird mit dem Speaker glücklich. Als Ersatz für eine Stereo-Anlage kann er aber natürlich nicht dienen.

  • kompakt und robust
  • wasserfest
  • günstig
  • kein SD-Kartenslot
  • kein Radio

Weit über 1.000 positive Bewertungen auf Amazon heimste bereits der Anker SoundCore ein. Doch der Nachfolger mit dem konsequenten Namen Anker SoundCore 2 macht es noch besser. So bringt er etwa ein wasserfestes Gehäuse mit und spielt zudem bei den Bässen noch kräftiger auf.

Alternativen zum Testsieger der 50-Euro-Klasse

Wenn euch weder der Anker Soundcore noch der SoundCore 2 zusagt, findet ihr im Docking D Solid eine gute Alternative. Dieses Modell bietet gegenüber dem Anker-Modell den kräftigeren Bass. Und auch von Anker selbst gibt es mit dem SoundCore Mini eine weitere Alternative.

Docking D
Dockin D Solid

Kleiner Bassist

Kräftiger Bass, umfangreiche Ausstattung: Zum Preis von knapp 50 Euro macht der Dockin D Solid seine Sache sehr ordentlich. Er empfiehlt sich als tragbarer Mini-Speaker für den Rucksack oder als sinnvolles Zubehör für Notebooks und Tablet-PCs.

  • Verarbeitung
  • FM-Radio eingebaut
  • SD-Kartenslot
  • Bass
  • Platzierung der Knöpfe
  • geringe Akkulaufzeit
  • Unterseite verdreckt schnell
  • nicht wasserfest

Das ist der beste Bluetooth-Lautsprecher (2018) bis 150 Euro

Creative Sound Blaster Roar Pro Template Image
Creative Sound Blaster Roar Pro

Das Rundumpluspaket unter den Bluetooth-Speakern

Der Creative Sound Blaster Roar Pro überzeugt uns im Test auf ganzer Linie. Vor allem die Ausstattungsliste ist nahezu lückenlos. Auch das aufpreispflichtige Mikrofon iRoar Mic hinterlässt einen guten Eindruck. Als Kritikpunkte führen wir das fehlende FM-Radio sowie die etwas schwammigen Tasten auf der Rückseite an. Bassliebhaber wünschen sich ein wenig mehr Punch aus dem Frequenzkeller.

  • Klang
  • Ausstattung
  • Schnittstellen
  • Kein FM-Radio
  • Druckpunkt mancher Tasten

Wenn es ein wenig mehr sein darf und der Bluetooth-Lautsprecher auch gleichzeitig noch die klassische Stereoanlage ersetzen soll, muss mehr Druck her. Den liefert der Creative Sound Blaster Roar Pro. Ursprünglich deutlich teurer als 200 Euro, findet ihr ihn knapp ein Jahr nach Markteinführung bereits zu Preisen um die 150 Euro.

Alternativen zum Testsieger der 150-Euro-Klasse

Wenn euch der Creative Sound Blaster Roar Pro nicht zusagt und ihr neben dem Sound auch gesteigerten Wert auf das Design eures Bluetooth-Lautsprechers legt, dann werft mal einen Blick auf das Soundbook von Bayan Audio, den B&O Beoplay A1 oder den LG PK3.

  • Design und Verarbeitung
  • Klang
  • Tasten
  • Titelsprung nur per Smartphone möglich
  • FM-Radio
  • gute Verarbeitung
  • aptX-fähig
  • Freisprecheinrichtung
  • Klang
  • übersteuert bei hohen Pegeln
  • LED-Beleuchtung nicht abschaltbar
  • Verhältnis Klang zu Größe
  • bei Bedarf recht laut
  • robuste Verarbeitung
  • wasserfest
  • Tasten im Dunkeln schwer erkennbar
  • Bass vergleichsweise schwach

Eine runde Investition

Format, Verarbeitung, Klang: Uns gefällt der Beoplay A1 von B&O unterm Strich sehr gut. Das ist zum Teil aber auch der Tatsache geschuldet, dass der Preis seit Markteinführung im Jahr 2016 (249 Euro) mittlerweile zum Teil kräftig gesunken ist. Wer den A1 kauft, kann das Thema Bluetooth-Lautsprecher wohl für lange Zeit abhaken. So schnell wird man keinen neuen brauchen.

Empfehlung für den Underdog!

Gute Verarbeitung, robustes Gehäuse, sauberer Klang: Das Soundbook von Bayan Audio bringt alles mit, was man von einem Lautsprechersystem dieser Größenordnung erwarten kann und schneidet im netzwelt-Test besser ab, als die in dieser Klasse omnipräsente Konkurrenz von Dr. Dre in Form der Beats Pill.

Denkt nicht immer nur an Bass

Der LG PK3 könnte es schwer haben. Denn gerade Käufer solch kompakter Bluetooth-Speaker hoffen oft auch auf überdurchschnittlichen Bass, nehmen dafür Abstriche beim übrigen Klangbild in Kauf. Der LG PK3 macht es genau andersherum. Er klingt klasse, hat nur beim Bass Defizite. Vielleicht sollte der Hersteller über eine Namensänderung nachdenken. Eine Empfehlung bekommt dieser Bluetooth-Lautsprecher von uns dennoch.

Darauf solltet ihr beim Kauf eines Bluetooth-Lautsprechers achten

Einen Klang auf HiFi-Niveau dürft ihr beim Großteil der an dieser Stelle vorgestellten Modelle nicht erwarten. Wer jedoch auf einen möglichst störungsfreien Klang wert legt, achtet beim Kauf auf die Unterstützung des aptX-Verfahrens. Auf diese Weise gelangt das Audiosignal nahezu verlustfrei von der Quelle zum Speaker, sofern beide das Protokoll unterstützen. Stichwort Klang: Als Faustregel gilt - Klang braucht Volumen. Sehr kompakte Speaker klingen daher in der Regel dünner, als Modelle mit entsprechendem Resonanzraum.

Auf den Einsatzzweck achten: Bluetooth-Lautsprecher, etwa wie der in dieser Übersicht gezeigte Sony SRS-XB40 werfen eine LED-Beleuchtung und Stroboskope in den Ring. Nicht alle Funktionen sind für jeden sinnvoll.

Zudem solltet ihr unbedingt einen Blick auf die Ausstattungsliste des Wunschmodells werfen. Ein eingebautes FM-Radio klingt auf den ersten Blick vielleicht wenig spannend - spätestens bei großen Sportveranstaltungen wie einer Fußball-Weltmeisterschaft trumpft ihr mit einem solchen Gerät im Park dafür richtig auf. Modelle mit großem Akku bieten zudem manchmal die Möglichkeit, ein angeschlossenes Smartphone mit Strom zu versorgen. Praktisch, wenn der Bluetooth-Speaker gleichzeitig auch Power Bank ist.

Nachfolgend findet ihr viele weitere von uns getestete Bluetooth-Speaker im Kurzprofil inklusive unserer Bewertung. Wenn ihr mehr über ein bestimmtes Modell erfahren wollt, klickt einfach auf das Produktbild, und ihr gelangt zum ausführlichen Testbericht. Euer Wunschmodell ist in diesem Vergleichstest nicht aufgeführt? Kein Problem - sagt uns im Forum bescheid, und wir kümmern uns bei fundiertem Interesse um ein Testgerät.

Edle Designer-Stücke

  • FM-Radio
  • gute Verarbeitung
  • aptX-fähig
  • Freisprecheinrichtung
  • Klang
  • übersteuert bei hohen Pegeln
  • LED-Beleuchtung nicht abschaltbar
  • Ausgewogener Klang
  • Freisprechfunktion
  • Verarbeitung
  • Tasten etwas schwammig
  • kein Radio
  • lädt Smartphone nicht
  • aptX-Format
  • breiter Sweet Spot
  • neutral abgestimmt
  • Freisprecheinrichtung
  • nicht ganz pegelfest
  • kaum Zusatzfunktionen
Zum Testbericht 8.3

Empfehlung für den Underdog!

Gute Verarbeitung, robustes Gehäuse, sauberer Klang: Das Soundbook von Bayan Audio bringt alles mit, was man von einem Lautsprechersystem dieser Größenordnung erwarten kann und schneidet im netzwelt-Test besser ab, als die in dieser Klasse omnipräsente Konkurrenz von Dr. Dre in Form der Beats Pill.

Zum Testbericht 8.5

Empfehlung!

Gäbe es so etwas wie ein Bluetooth-Lautsprecher-Stammtisch, der Bose SoundLink Mini 2 wäre wohl stets Gesprächsthema. Das liegt vor allem an seiner gelungenen Abstimmung. Sound ist zwar immer auch eine Frage des persönlichen Geschmacks: Doch der Hersteller hat Mittel und Wege gefunden, hier den Nerv sehr vieler zufriedener Käufer zu treffen. Empfehlung!

Zum Testbericht 7.0

Designer-Stück fürs Schlafzimmer

Im Grunde handelt es sich beim T7 um einen gut gemachten Bluetooth-Lautsprecher, der mit feiner Verarbeitung, technisch vergleichsweise hohem Aufwand und individuellem Äußeren punktet. Leider setzt sich dieser positive Eindruck nicht 1:1 im Klang um. Wer auf der Suche nach einem besonderen Speaker für das Designer-Schlafzimmer ist, kann aber ruhig einen ausführlicheren Blick auf den T7 werfen - und ihn am besten in einem Geschäft selbst zur Probe hören.

Mit dem T7 präsentiert Bowers und Wilkins seinen ersten Bluetooth-Lautsprecher überhaupt. Eine spezielle Wabenstruktur beim Gehäuse soll unerwünschte Schwingungen eliminieren. Der Lieferumfang fällt recht knapp aus. Klanglich bleibt der immerhin 350 Euro teure B&W ein wenig hinter den Erwartungen zurück - obwohl er das verlustfreie aptX-Streaming unterstützt. Auch vermissen wir Zusatzfunktionen wie ein Radio und die Möglichkeit, ein Smartphone per USB-Anschluss aufzuladen.

Das Soundbook des britischen Herstellers Bayan Audio lässt sich als genaues Gegenteil zur Beats Pill verstehen. Das 2-in-1-System verfügt über einen eingebauten Digitalverstärker sowie ein nicht abnehmbares Front-Cover und kommt eher gediegen daher. Praktisch ist das eingebaute Display, das Auskunft über den Betriebszustand gibt. Der Klang verdient für ein Gerät dieser Klasse das Prädikat "sehr gut". Es ist sogar trotz der baulichen Nähe der Treiber ein leichter Stereo-Effekt hörbar. Auch mit einem eingebauten FM-Radio kann das System aufwarten. Ein Line-in-Eingang auf der Rückseite gestattet auch den Anschluss von anderen Gadgets wie MP3-Playern.

Fast schon ein Klassiker unter den Bluetooth-Speakern ist der Bose SoundLink Mini, den es mittlerweile in der zweiten Generation gibt. Am voluminösen Klang haben die Macher nichts verändert - wozu auch? Noch immer spielt die kompakte Box die meisten Konkurrenten mühelos an die Wand. Doch auch hier müsst ihr auf ein paar praktische Funktionen verzichten. So bietet der Speaker zwar ein sprachgestütztes Menü, jedoch weder Radio noch eine Möglichkeit, das angeschlossene Smartphone zu laden.

Kompakte Mittelklasse

  • Abmessungen und Verarbeitung
  • Klang (im Verhältnis zur Größe)
  • eingebautes Radio
  • Kartenslot
  • AUX-Eingang
  • nicht wetterfest
  • versprochene Laufzeit nicht erzielt
  • durchschnittlicher Klang
  • NFC
  • Freisprecheinrichtung
  • nicht ganz pegelfest
  • kein Radio
  • Klang (im Verhältnis zu Größe)
  • Verarbeitung
  • Freisprecheinrichtung
  • wasserfest
  • etwas dünne Ausstattung
  • kein Titelsprung möglich
Zum Testbericht 8.0

Kleine Dose macht auf große Klanghose

Wer die Augen schließt wird kaum glauben können, dass hier ein Anker SoundCore Mini für Stimmung sorgt. Wie eingangs erwähnt kommt der Anker SoundCore Mini daher unserem Ideal eines mobilen Bluetooth-Lautsprechers sehr nahe. Er ist ausreichend laut, gut verarbeitet, gut ausgestattet und vergleichsweise günstig. Nur auf einen Wetterschutz müsst ihr verzichten. Empfehlung!

Zum Testbericht 6.0

Edler Hintergrundbeschaller

Der Rapoo A600 macht sich gut in der Küche oder an Orten, von wo aus er sein Publikum gediegen mit Hintergrundmusik beschallen kann. Für andere Einsatzgebiete fehlt es ihm an Punch und Druck aus dem Frequenzkeller. Verarbeitung, NFC-Anbindung und Freisprecheinrichtung gefallen uns gut.

Zum Testbericht 7.7

Hipper Musik-Zwerg

Klang, Verarbeitung, Optik, Klang: Uns gefällt der Urbanista Melbourne sehr gut. Für den Preis hätten wir lediglich noch ein paar Zusatzfunktionen wie ein Radio oder mehr Tasten, unter anderem für den Titelsprung gewünscht.

Rapoo erhielt für das Modell A600 die renommierte Design-Auszeichnung "IF Product Design Award 2014". Schick sieht der kompakte Speaker in der Tat aus. Auffallend sind die Steuerelemente, die entfernt an die Tasten eines Blasinstrumentes erinnern. Beim Hörtest kommt der knapp 90 Euro teure Speaker nicht ganz so gut weg. Für die Beschallung größerer Räume fehlt es ihm an Puste. Noch dazu neigt das System bei hohen Lautstärken zum Übersteuern.

Das gilt auch für den Urbanista Melbourne. Wenngleich uns der verhältnismäßig kräftige Bass uns schon ein wenig überrascht hat. Der Klang ist recht ausgewogen, wenngleich auch leise. Dafür steckt die Technik in einem wasserfesten und gut verarbeiteten Gehäuse. Wir hätten uns noch ein Radio und / oder ein SD-Kartenschacht gewünscht.

Beides bietet der gerade einmal 25 Euro teure Anker SoundCore Mini. Noch dazu ist der Speaker äußerst kompakt, klingt erwachsen und versteckt die Technik in einem soliden Metallgehäuse.

  • Ausgewogener Klang
  • Freisprecheinrichtung
  • Kompakt und gute Verarbeitung
  • vergleichsweise teuer
  • kein Radio
  • kaum Zusatzfunktionen
  • Sound
  • Sprachausgabe
  • Freisprecheinrichtung
  • kein NFC
  • App
  • Verarbeitung
  • aptX-fähig
  • eingebautes Mikrofon
  • Preis
  • Klang bei hohen Pegeln
  • kein Radio, SD-Kartenslot fehlt
  • fest verbauter Akku
Zum Testbericht 6.7

Schön anzusehen, aber ziemlich teuer

Schön, aber teuer: Verarbeitung, Bedienung und Design der Beats Pill-Lautsprecher überzeugen, angesichts der durchschnittlichen Klangqualität ist der Preis mit rund 200 Euro aber zu hoch. Immerhin: Im Netz taucht das Modell schon günstiger auf. Auf dem Markt gibt es jedoch konkurrenzfähige Geräte, die weniger kosten, aber eine vergleichbare Soundqualität für die mobile Audiounterhaltung liefern.

Zum Testbericht 7.1

Klein und gut

Nach der Jambox die Big Jambox und jetzt die Mini Jambox: Jawbone führt seine Bluetooth-Lautsprecherserie konsequent fort und vereint auch im neuen Modell anspruchsvolles Design mit toller Audiotechnik. Der bisher kleinste Lautsprecher der Serie ist dabei auch derjenige, der sich am besten in der Hosentasche transportieren lässt. Einzig die unterschiedlichen App-Versionen für iOS und Android störten.

Zum Testbericht 7.8

Mag Musik nicht, wenn sie laut ist

Der Teufel Bamster ist auch auf Grund seiner Größe kein Krawall-Bruder, sondern eher der gemütlichere Begleiter für den (YouTube)-Filmabend. Dann überzeugen Klang, Ausstattung und Verarbeitung auf ganzer Linie. Vergleichbares wird sich in der Kategorie Bluetooth-Lautsprecher bis 150 Euro kaum finden lassen.

Aus dem sonnigen Kalifornien stammt der Beats Pill, dessen "Schirmherrschaft" der Rapper Dr. Dre übernommen hat. Interessierte können aus vielen, teils grellen Farben wählen. Im Lieferumfang enthalten ist eine praktische Transporttasche. Ist der Speaker über Bluetooth mit dem Handy verbunden und es geht ein Anruf ein, unterbricht die Musikwiedergabe automatisch, und "Pills" wird zur Freisprecheinrichtung. Leider schneidet das Modell in der Klangwertung nicht so gut ab.

Der US-Hersteller Jawbone hat eine ganze Jambox-Serie. Alle Modelle einen ein ansprechendes Gehäuse sowie klangliche Qualitäten. Die hier vorgestellte Mini Jambox ist die kleinste Vertreterin, passt locker in die Hosentasche und überzeugt durch einen verhältnismäßig "dicken" Sound. Auch eine Freisprecheinrichtung ist an Bord. Besonderheit der Jambox ist die Sprachausgabe. Eine Frauenstimme gibt dabei etwa Auskunft über die verbleibende Akkulaufzeit. Per Smartphone-App lassen sich sogar Kalendereinträge erstellen, an welche die Jambox zu einer vorgegebenen Zeit per Sprachausgabe erinnert.

Teufel hat mit der zweiten Generation des Bamster einen Speaker mit ungewöhnlicher Form im Angebot. Der kompakte Lautsprecher hat die Form einer Soundbar und bietet sich tatsächlich für den Einsatz unter dem Desktop an. Natürlich lässt er sich dank eines eingebauten Akkus auch mobil einsetzen. Die Verarbeitung ist außergewöhnlich gut. Bei der Maximallautstärke hapert es etwas.

  • Rundumklang
  • Verarbeitung
  • wasserfest
  • Freisprechfunktion
  • Stativ-Gewinde
  • Spaltmaß im oberen Bereich
  • kein Radio
  • nicht als Powerbank verwendbar
  • Gute Verarbeitung
  • Stereo-Betrieb möglich
  • kein NFC
  • kaum Bass
  • Design und Verarbeitung
  • Freisprechfunktion
  • Wechselhüllen
  • nicht ganz pegelfest
  • nur Basis-Ausstattung
Zum Testbericht 8.3

360-Grad-Outdoor-Feeling

Wer einen möglichst klaren Sound bevorzugt und dabei gerne in Kauf nimmt, still auf einem Platz sitzen zu bleiben, ist nach wie vor mit dem SoundLink Mini 2 besser bedient. Doch Bluetooth-Lautsprecher kommen nur selten im Rahmen eines gepflegten Hifi-Abends zum Einsatz. Für die spontane Party oder das Picknick im Freien ist der Bose Revolve die bessere Wahl, auch weil er einen 360-Grad-Klang bietet und wasserfest ist.

Zum Testbericht 5.4

Durch und durch skandinavisch

Clint Digital Freya wirken auf uns durch und durch skandinavisch: funktional und wertig. Für die gebotene Leistung und die unkomplizierte Bedienung geht die unverbindliche Preisempfehlung von 179 Euro noch in Ordnung. Der ansonsten baugleiche WLAN-Speaker kostet 249 Euro. Online sind beide Modellvarianten bereits deutlich günstiger zu haben.

Zum Testbericht 6.0

Musikalisches Wohn-Accessoire

Als stylisches Musik-Accessoire macht der sonoro GoNewYork seine Sache gut. Wer nach einem kompakten, batteriebetriebenen Lautsprecher sucht, und Wert auf schicke Optik legt, ist mit ihm gut beraten. Die Freisprechfunktion ist eine willkommene Zugabe und kann im Alltag wirklich praktisch sein - zum Beispiel beim Kochen. Die fehlende Wasserfestigkeit ist dem sonoro-Gerät genauso anzukreiden, wie die nicht ganz pegelfesten Treiber.

Sachlich nüchtern, irgendwie skandinavisch - so präsentiert sich der in Schwarz oder Grau erhältliche Freya von Clint. Die Bedienung erfolgt über Tasten auf der Oberseite oder natürlich direkt über das Smartphone. Besonderer Clou: Zwei Speaker lassen sich unkompliziert miteinander über Bluetooth koppeln und werden so zum Stereo-Paar. Freya spielt eher zurückhaltend auf. Dafür ist der Speaker pegelfest und bei Bedarf recht laut. Leider fehlen ihm ein paar Zusatzfunktionen. So wird weder die Kopplung per NFC unterstützt noch gibt es ein FM-Radio oder Freisprechfunktion.

Der optisch an eine Blumenvase erinnernde Sonoro GoNewYork macht sich prima auf der Fensterbank oder in der Küchenzeile. Damit er dort kaum oder besonders auffällt, können Besitzer ihn je nach Geschmack mit verschiedenen Ummantelungen bestellen. So gibt es etwa grelle Designs genauso wie eher zurückhaltende Filz-Optiken. Der Akku lässt sich im Falle eines Defektes selbst vom Nutzer auswechseln - Pluspunkt. Nicht ganz so gut gefielen im Test das sperrige Netzteil und der Klang des GoNewYork.

Auch der Bose Revolve kommt in einem zylindrischen Gehäuse daher, das dazu noch wasserfest ist. Dank eines Stativgewindes an der Unterseite könnt ihr ihn sogar auf einem Fotostativ befestigen. Wie gut sein 360-Grad-Klang rüberkommt, hängt stark vom Aufstellort ab. Er überflügelt den Sonoro und Clint aber mühelos. Das hat seinen Preis.

Robuste und wasserfeste Outdoor-Lautsprecher

  • IPX7-zertifiziert
  • Lieferumfang
  • Freisprechfunktion
  • dünner Klang
  • kein Titelsprung möglich
  • neigt zum Übersteuern
  • wasserdicht
  • schwimmfähig
  • Freisprecheinrichtung
  • mauer Klang
  • Equalizer ohne Wirkung
Zum Testbericht 5.7

Vielseitig einsetzbar

Auf dem Fahrrad, in der Dusche: Der Boompods Aquapod versorgt euch überall dort mit Musik, wo es ansonsten eher still ist. Darin liegt seine Stärke. Für das Gebotene und mit Blick auf den üppigen Lieferumfang ist der Preis nicht zu hoch angesetzt. Für bewussten Musikgenuss in den eigenen vier Wänden gibt es natürlich bessere Bluetooth-Lautsprecher.

Zum Testbericht 4.9

Schwachbrüstige Schwimmnudel

Der Nyne Aqua ist nicht für Audiophile gedacht und niemand erwartet, dass ein Speaker dieser (Preis)-Klasse das Wohnzimmer in einen Konzertsaal verwandelt. Die Stärken des Testgerätes liegen in seiner robusten Machart. Wir hätten uns dennoch mehr vom Klang des Aqua erwartet.

Der Aquapod vom britischen Hersteller Boompods kommt mit jeder Menge Zubehör ins Haus. Dazu gehört etwa eine praktische Halterung für Fahrradlenker, genauso wie ein Saugnapf zum Befestigen des Minispeakers an Fensterscheiben oder der Duschkabine. Der Lautsprecher ist wasserdicht. Dauerhaft untertauchen solltet ihr ihn dennoch nicht. Klanglich haut uns der Aquapod nicht vom Hocker. Bei hohen Pegeln neigt er zum Übersteuern. Seinem Einsatzzweck entsprechend macht der Speaker seine Sache gut und für das Gebotene ist der Preis recht fair angesetzt.

Den Aqua von Nyne könnt ihr bedenkenlos unter Wasser tauchen, bis zu einer halben Stunde lang. Das robuste und staubdichte Gehäuse erlaubt zudem den Einsatz in raueren Umgebungen. Wer sein Smartphone nicht per Bluetooth verbinden möchte, nutzt einfach den ebenfalls vorhandenen Klinkenanschluss. Vom Klang des etwa 60 Euro teuren Speakers sind wir hingegen enttäuscht. Dafür könnt ihr die Schwimmnudel dank eingebautem Mikrofon auch als Freisprecheinrichtung nutzen, wenn ihr auf eurer Luftmatratze im Pool planscht.

  • robuste Bauweise
  • kompaktes, portables Design
  • Spaltmaße
  • kurze Reichweite
  • Klang nur Durchschnitt
  • Satter Bass
  • Stereo-fähig (2 Geräte)
  • wasserdicht
  • stoßfest
  • Freisprecheinrichtung
  • laue Höhen
  • vergleichsweise rudimentär ausgestattet
Zum Testbericht 5.4

Robust - mit Luft nach oben

Der Ecoxgear Ecoxbt punktet im Test mit seiner Robustheit, dem kompakten Format und langer Akkulaufzeit. Wer einen Bluetooth-Speaker sucht, den er ohne größere Bedenken an Strand, auf Festivals oder zum Campen mitnehmen kann, sollte ein Blick auf den Ecoxbt werfen. In Sachen Klang hat der Lautsprecher aber noch deutlich Luft nach oben.

Zum Testbericht 7.5

Boom ohne Reue

Wer von seinen kabellosen Lautsprechern vor allem ein kräftiges Bassfundament erwartet, ist mit den Ultimate Ears Megaboom gut beraten. Audiophile Höhenflüge darf man zwar nicht erwarten, dies gilt jedoch fast ausnahmslos für alle Bluetooth-Speaker.

Musikhören unter freiem Himmel macht Spaß - darauf zielt das Modell Ecoxbt ganz besonders ab. Der Lautsprecher ist gegen Stöße ausreichend abgesichert und verträgt sogar ein kurzes Wasserbad. Dauerregen beim nächsten Festival ist also kein Problem. Auch als Freisprecheinrichtung lässt sich Ecoxbt nutzen. Klanglich liegt das System im Mittelfeld.

Die Logitech-Tochter Ultimate Ears hat mit dem Modell Megaboom einen röhrenförmigen Bluetooth-Lautsprecher im Programm, dem man seine Nehmerqualitäten kaum ansieht. Dennoch ist das Gehäuse wasserdicht. Mit einem Gewicht von 900 Gramm gehört dieser Speaker zu den schweren Vertretern seiner Art. Dafür ist die Akkulaufleistung mit 20 Stunden Spielzeit vergleichsweise hoch. Und auch einen guten Klang mit tiefen Bässen verbucht der knapp 300 Euro teure Speaker auf der Habenseite.

Mit dem Sony SRS-XB40 und dem Creative iRoar Go findet ihr zwei weitere Boxen in der Bestenliste, die wasserdicht sind. Alle wasserfesten Boxen eignen sich nicht nur für den Einsatz im Freien, auch im Badezimmer oder unter der Dusche kommen die Lautsprecher zum Einsatz.

Die Verspielten: Bluetooth-Lautsprecher mit Gimmicks

  • Konzept
  • Design und Verarbeitung
  • "Crave" wasserdicht und einzeln nutzbar
  • als Freisprecheinrichtung verwendbar
  • Geräusch beim "Hochfahren"
  • basslastiger Klang
  • LED-Lichtschau
  • Gute Verarbeitung
  • Stark Höhen-betont
  • App verbesserungswürdig
  • sonstige Ausstattung
  • Lightshow
  • wasserfestes Gehäuse
  • Anschlüsse
  • LADC-Unterstützung
  • NFC
  • leichte Schwächen bei den Höhen
  • "gerichteter" Klang
Zum Testbericht 8.5

Wenn das erste Staunen vorbei ist ...

Das Teil hat den absoluten Wow-Effekt, keine Frage. Ist dieser verflogen, klingt Mars von crazybaby immerhin noch gut, andere Bluetooth-Speaker der 400-Euro-Liga jedoch mindestens genauso. Die wasserdichte Craft-Einheit ist vielseitig einsetzbar, bleibt klangtechnisch jedoch als Standalone hinter unseren Erwartungen zurück.

Zum Testbericht 6.7

Tolles Bling Bling, mäßiges Lala

Applaus gibt es für die originelle Lichterschau des JBL Pulse - beim Klang ordnet sich das Testgerät jedoch nur im Mittelfeld ein. Auch hätten dem Lautsprecher Funktionen wie ein FM-Radio oder ein eigener Speicher gut zu Gesicht gestanden. Vermisst hat netzwelt zudem die Möglichkeit, eigene Nachrichten in Laufschrift oder wenigstens die Uhrzeit über die LED anzeigen zu können. Vielleicht reicht der Hersteller diese Funktionen mit einem kommenden Update der App ja noch nach.

Zum Testbericht 8.5

Flash mich noch mal!

Selbst wenn wir die LED-Beleuchtung nur als nettes Gimmick betrachten - der Sony SRS-XB40 macht seine Sache im Test sehr gut. Kräftiger Sound, wasserfestes Gehäuse und sinnvolle Anschlüsse heben ihn weit nach oben in unserer Bestenliste.

Tanzende Menschen am Strand, in den Händen den blinkenden LED-Lautsprecher "Pulse": So stellt JBL sich in Werbeclips ein typisches Nutzungsszenario vor. Doch auch in der Realität machen die über 60 verbauten Mini-LEDs der Lautsprecher-Röhre ordentlich Eindruck. Die Lichter bewegen sich passend zur eingelegten Musik oder pulsieren - je nach Einstellung. Die Kopplung mit dem Smartphone erfolgt über Bluetooth oder NFC, alternativ steht auf der Rückseite ein Line-in-Eingang zur Verfügung. Klanglich steht der JBL Pulse leider seiner eindrucksvollen Lichterschau ein wenig nach.

Einen Bluetooth-Speaker wie den Mars der Firma crazybaby haben wir noch nie gesehen. Der "Craft" genannte Satellit schwebt magnetisch über der Basis-Einheit, in der auch ein Subwoofer eingebaut ist. Craft lässt sich auch separat nutzen und dank der Magneten flexibel befestigen. Zudem ist er wasserdicht bis zu einer Tiefe von einem Meter. Schaut euch unbedingt das zugehörige Video zum Mars by crazybaby an!

In die Kategorie "Verspielt aber cool" fällt definitiv auch der Sony SRS-XB40. Im Vergleich zum JBL Pulse legt er noch mal ein paar Lichteffekte oben drauf und kommt sogar mit Stroboskop-Licht ins Haus. Das alles soll aber nicht davon ablenken, dass es sich beim XB40 um einen sehr soliden, noch dazu wasserfesten Bluetooth-Lautsprecher handelt. Hier findet ihr den ausführlichen Testbericht des Sony SRS-XB40.

Die Spezialisten

  • Klang
  • wasserfestes Gehäuse, Verarbeitung
  • Ausstattung
  • keine aptX-Unterstützung
  • zwei Player nicht koppelbar
  • kein FM-Radio
  • Klang
  • Ausstattung
  • Schnittstellen
  • Kein FM-Radio
  • Druckpunkt mancher Tasten
  • verhältnismäßig kräftiger Klang
  • SD-Kartenslot
  • eingebautes FM-Radio
  • nicht geschützte Oberseite
  • neigt zum Übersteuern
Zum Testbericht 8.9

Kompaktes Löwengebrüll

Umfangreiche Ausstattung, guter Klang, hohe Pegel, saubere Verarbeitung des wasserfesten Gehäuses: Das Gesamtpaket Creative iRoar Go überzeugt. Empfehlung!

Zum Testbericht 8.5

Das Rundumpluspaket unter den Bluetooth-Speakern

Der Creative Sound Blaster Roar Pro überzeugt uns im Test auf ganzer Linie. Vor allem die Ausstattungsliste ist nahezu lückenlos. Auch das aufpreispflichtige Mikrofon iRoar Mic hinterlässt einen guten Eindruck. Als Kritikpunkte führen wir das fehlende FM-Radio sowie die etwas schwammigen Tasten auf der Rückseite an. Bassliebhaber wünschen sich ein wenig mehr Punch aus dem Frequenzkeller.

Zum Testbericht 7.8

Kleiner, guter Krawallbruder

Wer keinen Hifi-Sound erwartet, dürfte mit der Klangkulisse des WOOFit rundum zufrieden sein. Das obere Drittel der Lautstärkeskala solltet ihr aber mit Vorsicht genießen. Der Preis von knapp 60 Euro für den WOOFit erscheint recht hoch. Als Gegenleistung bekommt man jedoch einen schicken Mini-Speaker mit ordentlich Dampf im Kessel und sinnvollen Zusatzfunktionen. Aufpassen solltet ihr bei der nicht optimal vor Stößen und dem Eindringen von Dreck geschützten Oberseite.

Ein Blick auf die Rückseite des Creative Sound Blaster Roar Pro zeigt es überdeutlich: Das hier ist kein gewöhnlicher Bluetooth-Lautsprecher. So lassen sich etwa zwei Bluetooth-Geräte gleichzeitig mit dem knapp taschenbuchgroßen Speaker verbinden. Der interne Akku lädt über USB angeschlossene Handys auf. Optional ist ein passendes Mikrofon (iRoar Mic) erhältlich, was euch in einen mobilen Marktschreier verwandelt. Auch der Klang liegt auf hohem Niveau. Nur von der Taste mit der Aufschrift TeraBass hätten wir uns mehr Tiefgang erwartet. Überhaupt: Ein wenig mehr Bass hätte dem Roar Pro gut zu Gesicht gestanden. Das etwas kleinere Modell iRoar Go klingt hier fast besser und bietet eine ähnlich umfangreiche Ausstattungsliste.

Wäre das Wort Brüllwürfel nicht so negativ belegt, der SACKit WOOFit hätte diesen Beinamen verdient. Der sehr kompakte aber mit einem Gewicht von knapp 250 Gramm recht schwere Lautsprecher überrascht mit einem kräftigen Klang. Der Bass stellt den der wesentlich voluminöseren Beats Pill in den Schatten. Gäbe es einen Preis für den besten Klang pro Kubikzentimeter - er wäre dem WOOFit sicher. Und es geht noch weiter: In dem kleinen Lautsprecher steckt ein FM-Radio. Zusätzlich lassen sich SD-Karten einlegen. Damit ist WOOFit als einer der wenigen hier vorgestellten Lautsprecher in der Lage, Musik auch ohne gekoppeltes Smartphone abzuspielen. Wer auf der Suche nach einem kompakten und dennoch möglichst wohlklingenden Lautsprecher ist - hier ist er.

Ähnlich gut ausgestattet wie der WOOFit ist der Dockin D Solid. Auch er verfügt über ein eingebautes FM-Radio sowie einen Slot für microSD-Karten. Und auch er versucht mit einer kräftigen Basswiedergabe zu punkten. Im Gegensatz zum WOOFit liegt der Treiber gut geschützt hinter einem Metallgitter. Leider verdreckt dafür die Unterseite sehr schnell.

Besonders laute Bluetooth-Speaker

  • Optik und Charme
  • Equalizer
  • Akku wechselbar
  • Laut
  • Übersteuert
  • Kein Radio
  • Kein NFC
  • Klang
  • DAB+- und FM-Radio
  • dient als Powerbank
  • bei Bedarf recht laut
  • austauschbarer Akku
  • aptX-Unterstützung
  • nicht wasserfest
  • Sensortasten ohne haptisches Feedback
  • Klang
  • Bass
  • Verarbeitung
  • eingebautes Radio
  • Freisprecheinrichtung
  • Anschlüsse
  • kein Stereo-Betrieb
  • verdammt schwer
Zum Testbericht 6.5

Raues Kerlchen

Der Marshall Stockwell ist vor allem eine Bereicherung für stilbewusste Musikfreunde. Wer von seinem noch kompakten Bluetooth-Speaker möglichst viel Lautstärke erwartet, liegt hier richtig. Wer jedoch auf die vielen leiseren Zwischentöne achtet und eine exzellente Verarbeitung schätzt, sollte besser zu einem anderen Modell greifen.

Zum Testbericht 8.7

Läuft bei Teufel!

Die zweite Generation des Teufel Boomster überzeugt im Gesamtpaket aus Bluetooth-Speaker, DAB+-Radio und Mini-Stereoanlage. Aufgrund der klanglichen Stärke taugt der Boomster für einige Nutzer wahrscheinlich tatsächlich schon als Ersatz für die Stereoanlage. Mit einem besseren Witterungsschutz wären wir noch glücklicher.

Zum Testbericht 8.9

Besser als Tinder

Morgens in der Wohnung, mittags beim Sport, abends am Strand: Uns gefällt der Teufel Boomster XL sehr gut. Denn er bringt sauberen Klang an entlegene Orte. Wer die ganz audiophile Brille aufsetzt findet natürlich genügend Anhaltspunkte für Kritik, zum Beispiel bei der nur mäßigen Räumlichkeit oder der Stereo-Breite. Aber wir reden hier von einem mobilen Bluetooth-Lautsprecher und nicht von einem Kopfhörer oder von High-End-Boxen der ganz oberen Liga.

In einer eigenen Liga spielt der Teufel Boomster XL, auch preislich. Aktuell kostet der knapp zehn Kilogramm (!) schwere Speaker 600 Euro. Dafür erhaltet ihr ein mobiles Soundpaket, das mit Radio, Freisprecheinrichtung und USB-Schnittstelle zum Aufladen des Smartphones auch sehr gut ausgestattet ist. Der Klang ist für einen Bluetooth-Lautsprecher phänomenal und übertrifft auch den der meisten Kompaktanlagen mühelos. Eine Nummer kleiner geht es bei Teufel aber auch, etwa beim normalen Boomster, der sogar über ein eingebautes DAB+-Radio verfügt.

Längst nicht so laut und so gut ausgestattet ist der besonders nett anzuschauende Stockwell des legendären Verstärker-Herstellers Marshall. Dafür kostet er auch längst nicht so viel wie der Teufel-Speaker und ist deutlich kompakter. Abzüge gibt es für die etwas lässige Verarbeitung.

Alternative 1: AirPlay- und WLAN-Lautsprecher

Neben Bluetooth setzt sich immer mehr das AirPlay-Protokoll als Übertragungsstandard durch. Passende Lautsprecher-Modelle findet ihr auf folgenden Seiten auf netzwelt:

Alternative 2: Bluetooth-Speaker selbst bauen

Lassen sich Bluetooth-Lautsprecher vielleicht sogar selbst bauen? Wenn ihr über technisches Verständnis und ein wenig handwerkliches Geschick verfügt, spricht sogar sehr viel für ein solches DIY-Projekt. Farbe, Leistung, Gehäuseform - all das könnt ihr selbst bestimmen!

Der Elektronikhändler Conrad etwa beschreibt in einem Blogbeitrag ziemlich detailreich, wie ihr Schritt für Schritt vorgeht. Die Schaltpläne und Bauteile gibt es dort ebenfalls. Und natürlich hilft euch auch YouTube beim Selbstbau eines Bluetooth-Lautsprechers weiter. Hier seien euch vor allem die Videos von "Kondensatorschaden" ans Herz gelegt.

Bestenliste: Lautsprecher im Test: 30 Bluetooth-Boxen von günstig bis flashig im Vergleich

In dieser Bestenliste führen wir alle Bluetooth-Lautsprecher, die von der Redaktion getestet wurden. Hier könnt ihr auf einen Blick sehen, bei welchem Bluetooth-Lautsprecher sich ein näherer Blick lohnt.

* Hinweis: Um der stetig voranschreitenden technischen Entwicklung Rechnung zu tragen, werten wir jedes Hardware-Produkt in unseren Bestenlisten jeden Monat um 0,1 Punkte ab. Die ursprüngliche Bewertung seht ihr im Testbericht oder ihr fahrt mit der Maus über die Note.

  • 7.6 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.7

    Teufel Boomster (2. Generation)


    Die zweite Generation des Teufel Boomster überzeugt im Gesamtpaket aus Bluetooth-Speaker, DAB+-Radio und Mini-Stereoanlage. Aufgrund der klanglichen Stärke taugt der Boomster für einige Nutzer wahrscheinlich tatsächlich schon als Ersatz für die Stereoanlage. Mit einem besseren Witterungsschutz wären wir noch glücklicher.

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  • 7.3 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.0

    B&O Beoplay A1


    Format, Verarbeitung, Klang: Uns gefällt der Beoplay A1 von B&O unterm Strich sehr gut. Das ist zum Teil aber auch der Tatsache geschuldet, dass der Preis seit Markteinführung im Jahr 2016 (249 Euro) mittlerweile zum Teil kräftig gesunken ist. Wer den A1 kauft, kann das Thema Bluetooth-Lautsprecher wohl für lange Zeit abhaken. So schnell wird man keinen neuen brauchen.

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  • 7.0 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    7.0

    LG XBoom Go PK3


    Der LG PK3 könnte es schwer haben. Denn gerade Käufer solch kompakter Bluetooth-Speaker hoffen oft auch auf überdurchschnittlichen Bass, nehmen dafür Abstriche beim übrigen Klangbild in Kauf. Der LG PK3 macht es genau andersherum. Er klingt klasse, hat nur beim Bass Defizite. Vielleicht sollte der Hersteller über eine Namensänderung nachdenken. Eine Empfehlung bekommt dieser Bluetooth-Lautsprecher von uns dennoch.

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  • 7.0 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.0

    Anker SoundCore Mini


    Wer die Augen schließt wird kaum glauben können, dass hier ein Anker SoundCore Mini für Stimmung sorgt. Wie eingangs erwähnt kommt der Anker SoundCore Mini daher unserem Ideal eines mobilen Bluetooth-Lautsprechers sehr nahe. Er ist ausreichend laut, gut verarbeitet, gut ausgestattet und vergleichsweise günstig. Nur auf einen Wetterschutz müsst ihr verzichten. Empfehlung!

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  • 6.9 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.3

    Bose Revolve


    Wer einen möglichst klaren Sound bevorzugt und dabei gerne in Kauf nimmt, still auf einem Platz sitzen zu bleiben, ist nach wie vor mit dem SoundLink Mini 2 besser bedient. Doch Bluetooth-Lautsprecher kommen nur selten im Rahmen eines gepflegten Hifi-Abends zum Einsatz. Für die spontane Party oder das Picknick im Freien ist der Bose Revolve die bessere Wahl, auch weil er einen 360-Grad-Klang bietet und wasserfest ist.

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  • 6.8 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.5

    Sony SRS-XB40


    Selbst wenn wir die LED-Beleuchtung nur als nettes Gimmick betrachten - der Sony SRS-XB40 macht seine Sache im Test sehr gut. Kräftiger Sound, wasserfestes Gehäuse und sinnvolle Anschlüsse heben ihn weit nach oben in unserer Bestenliste.

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  • 6.7 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.9

    Creative iRoar Go


    Umfangreiche Ausstattung, guter Klang, hohe Pegel, saubere Verarbeitung des wasserfesten Gehäuses: Das Gesamtpaket Creative iRoar Go überzeugt. Empfehlung!

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  • 6.3 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    7.0

    Teufel Radio 3sixty


    Etwas hochtrabend formuliert kann das Teufel-Radio 3sixty Generationen vereinen. Der Opa hört vormittags UKW-Radio, die Mutter am Mittag DAB-Programm und am Nachmittag streamt der Nachwuchs per Netzwerk-Zugriff vom NAS oder per Spotify Connect direkt vom Smartphone aus. Das alles geht unkompliziert und bei gutem Rundumklang über die Bühne.

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  • 6.2 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.5

    crazybaby Mars


    Das Teil hat den absoluten Wow-Effekt, keine Frage. Ist dieser verflogen, klingt Mars von crazybaby immerhin noch gut, andere Bluetooth-Speaker der 400-Euro-Liga jedoch mindestens genauso. Die wasserdichte Craft-Einheit ist vielseitig einsetzbar, bleibt klangtechnisch jedoch als Standalone hinter unseren Erwartungen zurück.

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  • 5.9 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.9

    Anker SoundCore 2


    Der Anker SoundCore 2 ist so etwas wie die Eigenmarke des Discounters. Qualitativ mit den bekannten Produkten der Konkurrenz vergleichbar, aber wesentlich günstiger. Wer auf der Suche nach einer Bluetooth-Box ist, die ihren Zweck einwandfrei erfüllt und nicht mehr als 50 Euro kostet, wird mit dem Speaker glücklich. Als Ersatz für eine Stereo-Anlage kann er aber natürlich nicht dienen.

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  • 5.9 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.9

    Teufel Boomster XL


    Morgens in der Wohnung, mittags beim Sport, abends am Strand: Uns gefällt der Teufel Boomster XL sehr gut. Denn er bringt sauberen Klang an entlegene Orte. Wer die ganz audiophile Brille aufsetzt findet natürlich genügend Anhaltspunkte für Kritik, zum Beispiel bei der nur mäßigen Räumlichkeit oder der Stereo-Breite. Aber wir reden hier von einem mobilen Bluetooth-Lautsprecher und nicht von einem Kopfhörer oder von High-End-Boxen der ganz oberen Liga.

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  • 5.6 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.5

    Bose SoundLink Mini 2


    Gäbe es so etwas wie ein Bluetooth-Lautsprecher-Stammtisch, der Bose SoundLink Mini 2 wäre wohl stets Gesprächsthema. Das liegt vor allem an seiner gelungenen Abstimmung. Sound ist zwar immer auch eine Frage des persönlichen Geschmacks: Doch der Hersteller hat Mittel und Wege gefunden, hier den Nerv sehr vieler zufriedener Käufer zu treffen. Empfehlung!

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  • 5.5 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.5

    Creative Sound Blaster Roar Pro


    Der Creative Sound Blaster Roar Pro überzeugt uns im Test auf ganzer Linie. Vor allem die Ausstattungsliste ist nahezu lückenlos. Auch das aufpreispflichtige Mikrofon iRoar Mic hinterlässt einen guten Eindruck. Als Kritikpunkte führen wir das fehlende FM-Radio sowie die etwas schwammigen Tasten auf der Rückseite an. Bassliebhaber wünschen sich ein wenig mehr Punch aus dem Frequenzkeller.

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  • 5.3 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.0

    Tronsmart Element T6


    Wer knapp 40 Euro für einen Bluetooth-Speaker ausgibt, erwartet hoffentlich keine klangliche Offenbarung. So gesehen überrascht der Tronsmart Element T6 auf den ersten Hörmetern mit seinem kräftigen Bass. Und auch sonst eignet er sich als unkomplizierter Zuspieler für viele Gelegenheiten. Schade, dass er nicht wasserfest ist und auf der Unterseite der Treiber offen liegt.

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  • 5.3 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.5

    Medion P67013 (MD 43438)


    Der Medion P67013 ist kein Bluetooth-Speaker für Musikgenießer. Für die spontane Gartenparty mit und ohne Karaoke-Einlage, das Kinder- und Jugendzimmer oder am Baggersee bei Sonnenschein eignet er sich jedoch ganz gut. Der Preis ist dafür mehr als fair angesetzt.

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  • 5.3 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    7.7

    Dockin D Solid


    Kräftiger Bass, umfangreiche Ausstattung: Zum Preis von knapp 50 Euro macht der Dockin D Solid seine Sache sehr ordentlich. Er empfiehlt sich als tragbarer Mini-Speaker für den Rucksack oder als sinnvolles Zubehör für Notebooks und Tablet-PCs.

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  • 5.3 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    7.8

    Teufel Bamster


    Der Teufel Bamster ist auch auf Grund seiner Größe kein Krawall-Bruder, sondern eher der gemütlichere Begleiter für den (YouTube)-Filmabend. Dann überzeugen Klang, Ausstattung und Verarbeitung auf ganzer Linie. Vergleichbares wird sich in der Kategorie Bluetooth-Lautsprecher bis 150 Euro kaum finden lassen.

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  • 5.3 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    8.3

    Bayan Audio Soundbook


    Gute Verarbeitung, robustes Gehäuse, sauberer Klang: Das Soundbook von Bayan Audio bringt alles mit, was man von einem Lautsprechersystem dieser Größenordnung erwarten kann und schneidet im netzwelt-Test besser ab, als die in dieser Klasse omnipräsente Konkurrenz von Dr. Dre in Form der Beats Pill.

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  • 4.8 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    7.8

    SACKit WOOFit


    Wer keinen Hifi-Sound erwartet, dürfte mit der Klangkulisse des WOOFit rundum zufrieden sein. Das obere Drittel der Lautstärkeskala solltet ihr aber mit Vorsicht genießen. Der Preis von knapp 60 Euro für den WOOFit erscheint recht hoch. Als Gegenleistung bekommt man jedoch einen schicken Mini-Speaker mit ordentlich Dampf im Kessel und sinnvollen Zusatzfunktionen. Aufpassen solltet ihr bei der nicht optimal vor Stößen und dem Eindringen von Dreck geschützten Oberseite.

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  • 4.7 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    7.7

    Urbanista Melbourne


    Klang, Verarbeitung, Optik, Klang: Uns gefällt der Urbanista Melbourne sehr gut. Für den Preis hätten wir lediglich noch ein paar Zusatzfunktionen wie ein Radio oder mehr Tasten, unter anderem für den Titelsprung gewünscht.

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  • 4.5 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    7.5

    Ultimate Ears Megaboom


    Wer von seinen kabellosen Lautsprechern vor allem ein kräftiges Bassfundament erwartet, ist mit den Ultimate Ears Megaboom gut beraten. Audiophile Höhenflüge darf man zwar nicht erwarten, dies gilt jedoch fast ausnahmslos für alle Bluetooth-Speaker.

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  • 4.1 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    7.1

    Jawbone Mini Jambox


    Nach der Jambox die Big Jambox und jetzt die Mini Jambox: Jawbone führt seine Bluetooth-Lautsprecherserie konsequent fort und vereint auch im neuen Modell anspruchsvolles Design mit toller Audiotechnik. Der bisher kleinste Lautsprecher der Serie ist dabei auch derjenige, der sich am besten in der Hosentasche transportieren lässt. Einzig die unterschiedlichen App-Versionen für iOS und Android störten.

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  • 4.0 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    7.0

    Bowers & Wilkins T7


    Im Grunde handelt es sich beim T7 um einen gut gemachten Bluetooth-Lautsprecher, der mit feiner Verarbeitung, technisch vergleichsweise hohem Aufwand und individuellem Äußeren punktet. Leider setzt sich dieser positive Eindruck nicht 1:1 im Klang um. Wer auf der Suche nach einem besonderen Speaker für das Designer-Schlafzimmer ist, kann aber ruhig einen ausführlicheren Blick auf den T7 werfen - und ihn am besten in einem Geschäft selbst zur Probe hören.

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  • 3.8 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.5

    Marshall Stockwell


    Der Marshall Stockwell ist vor allem eine Bereicherung für stilbewusste Musikfreunde. Wer von seinem noch kompakten Bluetooth-Speaker möglichst viel Lautstärke erwartet, liegt hier richtig. Wer jedoch auf die vielen leiseren Zwischentöne achtet und eine exzellente Verarbeitung schätzt, sollte besser zu einem anderen Modell greifen.

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  • 3.7 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.7

    JBL Pulse


    Applaus gibt es für die originelle Lichterschau des JBL Pulse - beim Klang ordnet sich das Testgerät jedoch nur im Mittelfeld ein. Auch hätten dem Lautsprecher Funktionen wie ein FM-Radio oder ein eigener Speicher gut zu Gesicht gestanden. Vermisst hat netzwelt zudem die Möglichkeit, eigene Nachrichten in Laufschrift oder wenigstens die Uhrzeit über die LED anzeigen zu können. Vielleicht reicht der Hersteller diese Funktionen mit einem kommenden Update der App ja noch nach.

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  • 3.7 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.7

    Beats Pill


    Schön, aber teuer: Verarbeitung, Bedienung und Design der Beats Pill-Lautsprecher überzeugen, angesichts der durchschnittlichen Klangqualität ist der Preis mit rund 200 Euro aber zu hoch. Immerhin: Im Netz taucht das Modell schon günstiger auf. Auf dem Markt gibt es jedoch konkurrenzfähige Geräte, die weniger kosten, aber eine vergleichbare Soundqualität für die mobile Audiounterhaltung liefern.

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  • 3.5 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.5

    Anker SoundCore


    Gute Verarbeitung, lange Garantie, ordentlicher Klang: Dem Großteil der positiven Amazon-Bewertungen können wir zustimmen. Wer auf der Suche nach einem kompakten, robusten Bluetooth-Lautsprecher für weniger als 50 Euro ist, macht beim Anker SoundCore nichts falsch.

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  • 3.5 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.5

    Creative Inspire S2 Wireless


    Die Creative Inspire S2 Wireless 2.1-Lautsprecher erfüllen ihren Einsatzzweck als Desktop-Lautsprecher zur vollsten Zufriedenheit. Der Klang reicht für die Nebenbei-Beschallung locker aus. Und selbst für die Zimmer-Disco bietet das System ausreichend Reserven. Dank Bluetooth-Funk lassen sich die Lautsprecher unabhängig vom Rechner, etwa im Rücken des Nutzers, positionieren.

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  • 3.0 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.0

    Rapoo A600


    Der Rapoo A600 macht sich gut in der Küche oder an Orten, von wo aus er sein Publikum gediegen mit Hintergrundmusik beschallen kann. Für andere Einsatzgebiete fehlt es ihm an Punch und Druck aus dem Frequenzkeller. Verarbeitung, NFC-Anbindung und Freisprecheinrichtung gefallen uns gut.

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  • 3.0 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    6.0

    Sonoro GoNewYork


    Als stylisches Musik-Accessoire macht der sonoro GoNewYork seine Sache gut. Wer nach einem kompakten, batteriebetriebenen Lautsprecher sucht, und Wert auf schicke Optik legt, ist mit ihm gut beraten. Die Freisprechfunktion ist eine willkommene Zugabe und kann im Alltag wirklich praktisch sein - zum Beispiel beim Kochen. Die fehlende Wasserfestigkeit ist dem sonoro-Gerät genauso anzukreiden, wie die nicht ganz pegelfesten Treiber.

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  • 2.7 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    5.7

    Boompods Aquapod


    Auf dem Fahrrad, in der Dusche: Der Boompods Aquapod versorgt euch überall dort mit Musik, wo es ansonsten eher still ist. Darin liegt seine Stärke. Für das Gebotene und mit Blick auf den üppigen Lieferumfang ist der Preis nicht zu hoch angesetzt. Für bewussten Musikgenuss in den eigenen vier Wänden gibt es natürlich bessere Bluetooth-Lautsprecher.

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  • 2.4 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    5.4

    Clint Digital Freya


    Clint Digital Freya wirken auf uns durch und durch skandinavisch: funktional und wertig. Für die gebotene Leistung und die unkomplizierte Bedienung geht die unverbindliche Preisempfehlung von 179 Euro noch in Ordnung. Der ansonsten baugleiche WLAN-Speaker kostet 249 Euro. Online sind beide Modellvarianten bereits deutlich günstiger zu haben.

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  • 2.4 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    5.4

    Ecoxgear Ecoxbt


    Der Ecoxgear Ecoxbt punktet im Test mit seiner Robustheit, dem kompakten Format und langer Akkulaufzeit. Wer einen Bluetooth-Speaker sucht, den er ohne größere Bedenken an Strand, auf Festivals oder zum Campen mitnehmen kann, sollte ein Blick auf den Ecoxbt werfen. In Sachen Klang hat der Lautsprecher aber noch deutlich Luft nach oben.

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  • 1.9 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    4.9

    Nyne Aqua


    Der Nyne Aqua ist nicht für Audiophile gedacht und niemand erwartet, dass ein Speaker dieser (Preis)-Klasse das Wohnzimmer in einen Konzertsaal verwandelt. Die Stärken des Testgerätes liegen in seiner robusten Machart. Wir hätten uns dennoch mehr vom Klang des Aqua erwartet.

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  • 0.9 * Ursprüngliche-Testwertung vom
    3.9

    Ion Party Starter


    Als kleiner Gag auf der Zimmerparty kommt der Party Starter sicherlich an. Jedoch nach dem ersten Wow folgt die Ernüchterung ob des schwachen Klangs.Als kleiner Gag auf der Zimmerparty kommt der Party Starter sicherlich an. Jedoch nach dem ersten Wow folgt die Ernüchterung ob des schwachen Klangs.

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Nicht für alle von uns getesteten Produkte vergeben wir eine Note. Dies kann unterschiedliche Gründe haben.

Einige Produkte konnten wir zum Beispiel nur kurz auf einer Messe ausprobieren und nicht längere Zeit einem redaktionellen Test unterziehen.

Zudem vergeben wir erst seit 2014 Testnoten. Auf eine nachträgliche Bewertung älterer Produkte haben wir bewusst verzichtet.

In dieser Bestenliste findet ihr nachfolgend alle von uns getesteten Produkte ohne Note. Die angezeigte Bewertung spiegelt die Meinung unserer Leser wieder.
7
Bewertung

Hier kannst du die Bestenliste "Lautsprecher im Test: 30 Bluetooth-Boxen von günstig bis flashig im Vergleich" bewerten.

Die aktuelle Wertung liegt aktuell bei 7 von 10 möglichen Punkten bei 91 abgegebenen Stimmen.
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  1. Gastkommentar · 

    Warum ist die jbl charge 3 nicht im test? Der Klang von diesem Teil ist super und auch 20h akku.

  2. Premiumbernd · 

    Na ja, ich habe die JBL Charge. Hat einfach nur Klang. Kein Radio, keine Freisprecheinrichtung, kein nix. Brauche ich auch alles nicht, da ich das Ding im Sommer immer im Garten einsetze. Das Gerät ist laut, geiler Klang, lange Akkulaufzeit und wasserdicht. Eine Anschaffung, die ich noch nie bereut habe.

    1. Michael Knott · 

      Danke für deine Erfahrungen! Der Test zum JBL Charge steht auch noch aus.

    2. Premiumbernd · 

      Bin gespannt auf den Test. Mal schauen wie ihr den bewertet. Jeder hat ja seine eigenen Maßstäbe. Wasserdichtigkeit ist für mich z.B. sehr wichtig. Kommt schon mal vor, wenn ich so mit meiner Frau im Garten sitze, Bier trinke (davon gelegentlich ein paar mehr), dass ich mein Handy (über das ich Musik streame) und Bluetooth - Lautsprecher einfach liegen lasse. Ab ein paar Bier mehr, werde ich auf unerklärbarer Weise vergesslich:-). Wenn es dann regnet, sollte beides wasserfest sein.

  3. Gastkommentar · 

    Ich vermisse den Test des A2active von Bang & Olufsen. Ich habe den Lautsprecher gesehen, gehört und fand ihn gut. Was sagt ihr dazu?

    1. Gastkommentar · 

      Klanglich super aber Akkulaufzeit miserabel. Ist nicht immer gewährleistet Musik hören zu können selbst wenn er am Strom angeschlossen ist .

  4. Gastkommentar · 

    Ganz kurze frage: Welcher dieser Geräte ist das lauteste?

    1. Mickey Overlander · 

      Ganz kurze Antwort: Der Teufel Boomster XL. <a href="http://royalcrownpoodles.com/teufel-boomster-xl/testbericht.html">http://royalcrownpoodles.com/teufel-boomster-xl/testbericht.html</a>

    2. Gastkommentar · 

      Welcher ist am Basslastigsten?