Fast Scanner PRO v3.6.4 modded apk | Funne - Le ragazze che sognavano il mare (2016) | Don't Worry, He Won't Get Far on Foot

Stiftung Warentest warnt Nutzer vor Phishing: Betrüger suchen Produkttester

Falsche Stellenanzeigen im Umlauf

Alexander Kant - Profilbild
von Alexander Kant
Teilen

Die Stiftung Warentest warnt Nutzer aktuell vor einer Phishing-Welle im Namen des Instituts und der eigenen Domain "test.de". Betrüger schalten massenhaft Anzeigen, verschicken gefälschte Mails und erstellen unseriöse Webseiten, um angeblich Produkttester zu suchen. Ziel hierbei sind jedoch nur eure Daten.

Vor solchen Anzeigen warnt die Stiftung Warentest unter anderem.
Vor solchen Anzeigen warnt die Stiftung Warentest unter anderem. (Quelle: Stiftung Warentest)

Die Stiftung Warentest warnt aktuell vor gefälschten Jobangeboten, Werbeanzeigen, E-Mails und Webseiten im Namen der Webseite "test.de" oder der Stiftung Warentest. Betrüger suchen mit diesen Mitteln angeblich Produkttester. Die Mails selber werden häufig angeblich im Auftrag der Arbeitsagentur verschickt. So sollen diese seriöser wirken. Die Stiftung Warentest weist ausdrücklich darauf hin, dass Produkttester nicht über solche Mittel kontaktiert werden.

Phishing-Ratgeber: So erkennt ihr gefälschte E-Mails von Banken, DHL, Amazon und Co.
Phishing-Ratgeber: So erkennt ihr gefälschte E-Mails von Banken, DHL, Amazon und Co. Artikel Schutz vor Betrug und Abofallen In diesem Ratgeber erklären wir, anhand welcher Kriterien ihr eine gefälschte E-Mail erkennen könnt. Außerdem geben wir euch Tipps für den richtigen Umgang mit Phishing-Mails an die Hand und zeigen, was zu tun ist, wenn ihr auf eine Fake-E-Mail hereingefallen seid. Jetzt lesen

In der Regel sind die Betrüger hinter euren Daten her. Haben sie erst einmal diese, können die Kriminellen eure Identität klauen oder in eurem Namen andere Nutzer betrügen. Auch kann sich in Anhängen oder hinter Links in den Mails Malware verstecken, mit der der Kriminelle zum Beispiel ungehinderten Zugriff auf euer Gerät hat. Wie ihr euch gegen Schadsoftware jeglicher Art schützt und was ihr tun könnt, wenn es schon zu spät ist, erfahrt ihr in den verlinkten Artikeln.

So schützt ihr euch

Klickt generell nicht auf enthaltene Buttons oder Links in der E-Mail. Solltet ihr bereits auf den Button oder Link geklickt haben, dürft ihr in keinem Fall eure persönlichen Daten eingeben, da diese sonst unverschlüsselt bei den Betrügern landen. Banken, aber auch Unternehmen, fordern euch in der Regel niemals dazu auf, persönliche Daten über einen Link aus einer E-Mail preiszugeben. Solltet ihr unsicher sein, ruft die entsprechende Webseite manuell über euren Webbrowser auf.

Weitere Tipps, die euch beim Erkennen von Phishing-Mails unterstützen und euch erste Hilfe leisten, solltet ihr in eine Phishing-Falle getappt sein, haben wir in unserem umfassenden Phishing-Ratgeber für euch gesammelt.

Beliebte Betrugsmaschen: So versuchen euch Betrüger im Netz auszutricksen

8 Einträge

Vorsicht! Mit diesen Maschen versuchen euch aktuell Betrüger im Netz auszutricksen.

Jetzt ansehen
Bei neuen Artikeln zu Aktuelle Betrugswarnungen benachrichtigen? Nein, Danke

Das könnte dich auch interessieren

Informationen zum Artikel

Dieser Artikel wurde mit den Schlagworten Datenschutz, Phishing, Malware, Schutz vor Malware, Trojanern & Spyware und Aktuelle Betrugswarnungen versehen.

Links zum Artikel

zur
Startseite

zur
Startseite