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Sicherheitslücken Spectre-NG: Stellungnahmen von Intel und AMD veröffentlicht

Fall ist unter Beobachtung

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von Alexander Kant
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Forscher sollen laut Informationen des Computermagazins "c't" acht neue kritische Sicherheitslücken entdeckt haben. Getauft wurden die Schwachstellen vorläufig "Spectre-NG". Jetzt haben Intel und AMD ein Statement veröffentlicht. Netzwelt hat alle bisher bekannten Informationen zusammengefasst.

Der nächste Super-GAU für den Hersteller Intel?
Der nächste Super-GAU für den Hersteller Intel? (Quelle: Intel Corporation)

Inhaltsverzeichnis

  1. Das sind die neuen Sicherheitslücken
  2. Wie hoch ist die Gefahr für den privaten Nutzer?
  3. Sind Updates schon in Sicht?
  4. Stellungsnahmen seitens Intel, AMD und ARM [Update]

Der Puls beim Hersteller Intel hat sich nach dem Super-GAU um Spectre und Meltdown allmählich beruhigt, da steht der nächste Schock schon vor der Tür. Sicherheits-Forscher haben dem Computer-Magazin "c't" Unterlagen zukommen lassen, in denen sich Informationen über acht neue Lücken in Prozessoren von Intel befinden. Getauft wurden diese vorläufig "Spectre-Next-Generation", kurz "Spectre-NG". Das ist bisher bekannt.

Das sind die neuen Sicherheitslücken

Die acht neuen Sicherheitslücken, die zur Abgrenzung zu Meltdown und Spectre "Spectre-NG" getauft worden sind, sollen auf den gleichen Design-Fehlern wie ihre Vorgänger basieren. Alles Wisssenswerte über die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre haben wir in einem separaten Artikel zusammengefasst.

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Meltdown und Spectre: Updates, Informationen und Tipps - die FAQ Artikel Sicherheitslücken immer noch im Fokus Was ist passiert? Was könnt ihr tun? Wo findet ihr die Updates? Nutzer stellen sich viele Fragen zu den Sicherheitslücken "Spectre" und "Meltdown". Netzwelt beantwortet diese hier. Jetzt lesen

Laut den Informationen von "c't" stuft Intel selber vier der acht Lücken als kritisch ein. Die restlichen vier Schwachstellen werden als mittel bewertet. Die Gefahr für eine IT-Infrastruktur soll somit ähnlich wie bei Spectre eingestuft sein. Eine der Spectre-NG-Lücken soll jedoch Angriffe so sehr vereinfachen, dass die Gefahr als höher eingeschätzt werden könnte.

Diese spezielle Schwachstelle soll es Angreifern ermöglichen, über eine virtuelle Maschine einen Schadcode zu starten, um von dort aus das eigentliche System anzugreifen. Begehrte Ziele dabei sind vor allem Cloud-Systeme, Sicherheitspasswörter zu anderen Systemen oder Schlüssel für sichere Datenübertragungen. Angriffe über virtuelle Maschinen waren zwar schon mit Spectre möglich, jedoch nur mit viel Vorwissen, was diesen Angriff sehr schwierig machet.

Ersten Hinweisen zufolge sollen auch einzelne ARM-CPUs betroffen sein. Ob die Lücken auch die mit den Intel-CPUs eng verwandte AMD-Prozessorarchitektur betrifft, ist nicht bekannt.

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