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Asus ROG Strix im Test: Gaming-Laptop mit GTX 1050 und Kaby Lake-i7

GL553VD-Fy075T zum Preis ab 1.099 Euro

Asus ROG Strix GL553v 3

Auf der CES in Las Vegas stellt Asus mit dem GL553V ein 15,6 Zoll großes Gaming-Notebook für Einsteiger vor. Im Inneren steckt aktuelle Technik samt Nvidias GTX 1050 und ein Intel Core i7-Prozessor der Kaby-Lake-Generation. Was die Mühle drauf hat, klärt der ausführliche Testbericht des ROG Strix-Modells.

Inhaltsverzeichnis

  1. Technische Daten Asus GL553VD-FY075T
  2. Design und Verarbeitung
  3. Display
  4. Tastatur und Trackpad
  5. Leistung und Benchmark
  6. Multimedia und Umwelt
  7. Fazit & Alternativen

Mit dem ROG Strix GL553VD richtet sich Asus vornehmlich an Nutzer, die für einen Gaming-Laptop nicht gleich 2.000 Euro und mehr auf den Tisch legen möchten. Die mobile Gaming-Station wurde erst kürzlich auf der CES in Las Vegas offiziell enthüllt, der Preis für die von uns getestete Ausstattungsvariante liegt bei 1.499 Euro. Und die hat es durchaus in sich. Wer weniger ausgeben möchte: Die Grundausstattung bietet Asus zum Preis von 1.099 Euro an.

In unserem Gerät verbaut der Hersteller, der sich unter Spielern mit seiner Republic of Gamers-Untermarke ein gutes Image aufbauen konnte, unter anderem Nvidias brandneue GTX 1050-Grafik mit vier Gigabyte großem Videospeicher. Hinzu kommen 16 Gigabyte DDR4-RAM, ein Intel Core i7-7700HQ-Prozessor (Kaby Lake) mit 2,81 Gigahertz sowie zwei Massenspeicher. Der ein Terabyte großen klassischen HDD steht ein 256 Gigabyte messender SSD-Speicher (SATA 3) zur Seite.

Technische Daten Asus GL553VD-FY075T

  • CPU: Intel Core i7-7700 HQ (Quadcore, Kaby Lake)
  • RAM: 16 Gigabyte
  • Grafik: Nvidia GeForce GTX 1050 + Intel HD Graphics 630
  • Speicher: 256 Gigabyte SSD + 1 Terabyte HDD
  • Display: 15,6 Zoll
  • Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel
  • Anschlüsse: LAN, HDMI, USB Type C, 3 x USB 3.0, SD-Kartenleser, Kopfhörer/Mikrofon
  • Optisches Laufwerk: DVD-Multirecorder
  • Gewicht: 2.500 Gramm
  • Gewicht Netzteil: 564 Gramm
  • Betriebssystem: Windows 10 Home
  • Preis Testkonfiguration: 1.499 Euro
  • Preis Basisausstattung: 1.099 Euro

Design und Verarbeitung

Freunde möglichst unauffälliger Gaming-Hardware kommen beim Testgerät nicht auf ihre Kosten: Asus setzt beim ROG GL553 auf eine Mischung aus dunkler, gebürsteter Alu-Optik samt farblich abgesetzten Akzenten. Das sehr kräftige Rot findet sich am Deckel, den Lautsprecher- und Lüftergittern sowie an den gummierten Standfüßen.

Asus ROG GL553V (Pressebilder)

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Für großes Stirnrunzeln hat in der Redaktion das auffällig weiche Kunststoff-Gehäuse gesorgt. Bei geschlossenem Displaydeckel reicht ein verhältnismäßig geringer punktueller Druck aus, um das Display bis auf die Tastatur durchzudrücken. Gleiches gilt für die Handballenauflage und die Tastatur.

Auch wenn es an der grundsätzliche Verarbeitungsqualität nichts zu meckern gibt fällt das Gehäuse beim Belastungstest gnadenlos durch. Das Testgerät wurde augenscheinlich mit stetem Blick auf einen möglichst geringen Einstiegspreis konzipiert. Damit lässt sich leben, jedoch solltet ihr vor allem beim Transport des 2,5 Kilogramm schweren Rechners besonders gut aufpassen. Außerdem sammeln sich in Windeseile Fingerabdrücke am Gehäuse.

Display

4K-Auflösung bieten andere Notebooks, das ROG-Modell muss mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten (Full HD) leben. Doch das ist alles andere als ein Beinbruch. Inhalte zeigt das 15,6-Zoll-Display scharf und mit realistischem Farbbild an. Kontrast und Ausleuchtung sind durchschnittlich - wir hätten uns vor allem eine höhere Maximalhelligkeit gewünscht.

Natürlich verbaut Asus ein IPS-Panel, welches große Blickwinkel unterstützt. Beim extrem seitlichen Blick fallen lediglich Helligkeit und der Kontrast leicht ab, zu Farbverfälschungen kommt es hingegen nicht. Klasse: die Spiegelungen des Displays halten sich in engen Grenzen. Das Display lässt sich mit einer Hand öffnen und bietet einen maximalen Aufstellwinkel von etwa 135 Grad.

Tastatur und Trackpad

Standesgemäß verbaut Asus eine Gaming-Tastatur samt separatem Nummernblock und abgesetzten Pfeil- und WASD-Tasten. Alle 101 Tasten sind ausreichend hell hintergrundbeleuchtet. Die Beleuchtungsfarbe lässt sich in der vorinstallierten Software "Aura" individuell festlegen. So könnt ihr etwa das gesamte Tastaturfeld oder auch nur einzelne Bereiche in unterschiedlichen RGB-Farben pulsieren lassen.

Gaming-Laptops im Test

Hier findet ihr eine Übersicht über die zuletzt von der Redaktion getesteten Gaming-Notebooks.


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Dem mittellangen Hub folgt ein recht weicher Druckpunkt, was sich unserer Meinung nach weder auf das Spielen noch auf Büroarbeiten negativ auswirkt. Im Gegenteil - auf dieser Asus-Tastatur lässt es sich dauerhaft bequem und sehr leise schreiben. Wer jedoch gerne auf die Tasten "einhackt", wird sich auch hier über das weiche Gehäuse ärgern, denn gerade im mittleren Bereich gibt die Tastatur nach einem beherzteren Druck deutlich nach.

Die Gleiteigenschaften des Tackpads sind gut. Es unterstützt Multitouch-Eingaben, bietet jedoch keine physikalischen Tasten. Mit einer Diagonalen von 12,5 Zentimetern wirkt es ein wenig verloren in dem großen Gehäuse. Wir hätten uns ein ausladenderes Trackpad gewünscht, aber Gamer werden ohnehin eine Maus anschließen. Da kommen die sowohl an der linken als auch an der rechten Gehäuseflanke platzierten USB-Ports gerade recht.

Leistung und Benchmark

Egal was wir dem Core i7 und dem flotten RAM zum Fraß vorwerfen - abseits von Spielen gibt es kaum eine Aufgabe, vor der der Asus-Rechner kapitulieren würde. Cinebech R15 attestiert dem Testsystem im Multicore-Test 703 cb-Punkte. Ziemlich gut ist hier auch die Grafikleistung mit 94,97 Bildwiederholungen in der Sekunde. Der Benchmark-Sprung von der sechsten (Skylake) zur siebten Core i-Generation fällt jedoch erwartungsgemäß eher gering aus. Insgesamt geht die Kaby Lake-Generation jedoch sparsamer mit dem Strom um, was bei einem Gaming-Notebook jedoch nur am Rande zu bemerken ist.

Cinebench R15 OpenGL 94,97 fps
CineBench R15 Multicore 703 cb-Punkte
PCMark 8 (Work Score Accelerated 2.0) 5137 Punkte
PCMark 8 (Home Score Accelerated 3.0) 3526 Punkte
Zeit für Kaltstart (Sekunden) 14 Sekunden

Mit älteren Spieletiteln hat das ROG-Notebook keinerlei Probleme. Das gilt auch für die meisten aktuellen Titel. Selbst aufwändige Blockbuster-Spiele wie Rise of the Tomb Raider lassen sich in den höchsten Grafik-Einstellung flüssig auf dem Full HD-Display spielen. Die Frameraten fallen selten unter 40 FPS, bewegen sich meist deutlich darüber. Wirklich viel Luft nach oben gibt es mit Nvidias neuer Einsteigergrafikkarte GTX 1050 jedoch nicht mehr. Akkulaufzeit? Mehr als vier Stunden sind selbst bei stark abgedunkelten Bildschirm nicht drin. Wer spielt, braucht natürlich deutlich früher eine Steckdose. Aber das ist bei anderen Gaming-Notebooks wie etwa dem zuletzt getesteten Acer Predator 15 ebenso.

Multimedia und Umwelt

Der Lüfter macht oft und deutlich auf sich aufmerksam. Er pustet die warme Abluft vornehmlich über die mächtige Gehäuseöffnung an der linken Seite ins Freie. Beim Surfen im Netz oder dem Verfassen einer E-Mail kann er auch schon einmal ganz zum Schweigen kommen. Auch beim Spielen erwärmt sich das Kunststoffgehäuse nicht auffällig.

Sieht zwar aus wie eine Wartungsklappe, ist aber leider keine.
Sieht zwar aus wie eine Wartungsklappe, ist aber leider keine. (Quelle: netzwelt)

Die beiden an der Front verbauten Lautsprecher schaffen es, einen Stereo-Effekt zu erzeugen. Außerdem können wir ihnen zugute halten, dass sie selbst bei Maximal-Lautstärke nicht übersteuern und insgesamt recht harmonisch abgestimmt sind. Für eine standesgemäße Soundkulisse solltet ihr natürlich dennoch vernünftige Kopfhörer einstöpseln - zumal das Testgerät nicht über einen Subwoofer verfügt.

Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint - das Testgerät verfügt über keine Wartungsklappe. Der Zugang zu den Komponenten wird somit unnötig erschwert.

Asus ROG GL553: Fazit

Abstriche beim Gehäuse 7.3/10

Vor allem mit Blick auf das Preisschild liefert das Asus ROG Strix GL553V eine gute Vorstellung ab. Aktuelle Spiele laufen in hohen Einstellungen flüssig, Tastatur und Display stehen einem gelungenen Spiele-Abend nicht im Weg. Abstriche gibt es vor allem für das alles andere als hochwertige Gehäuse, das mit Stabilitätsproblemen zu kämpfen hat.

Das hat uns gefallen

  • Günstiger Einstieg in die mobile Gaming-Welt
  • Genügend Leistung
  • wenig spiegelndes Display

Das hat uns nicht gefallen

  • Gehäuse
  • Mittelklasse-Grafik
  • Trackpad
  • kein Subwoofer
  • keine Wartungsklappe
Testnote 7,3 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
4,0 / 10
Design
7,0 / 10
Display
7,0 / 10
Eingabegeräte
8,0 / 10
Leistung
8,0 / 10
Ausstattung
8,0 / 10
Multimedia
Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde uns kostenlos von Asus Deutschland zu Verfügung gestellt und wird nach Testende auf eigene Kosten wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

8
Leserwertung

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Bestenlisten

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