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Acer Aspire V 15 Nitro im Test: Gaming- und Multimedia-Notebook

Gute Gene

Bis auf die rot beleuchtete Tastatur und die

Im Test hinterlässt das Multimedia- und Gaming-Notebook Acer Aspire V 15 Nitro (VN7-572G-72L0) einen guten Eindruck. Das liegt nicht nur an der satten Leistung, sondern auch an der für Vielschreiber geeigneten Tastatur und weiteren Details, wie einem entspiegelten 15-Zoll-Display und Nvidia GeForce GTX 950M-Grafik.

Inhaltsverzeichnis

  1. Technische Daten Acer Aspire V 15 Nitro VN7-572G-72L0
  2. Design und Verarbeitung
  3. Tastatur und Trackpad
  4. Display
  5. Leistung und Akkulaufzeit
  6. Lüfter und Temperatur
  7. Multimedia
  8. Fazit

Mit der Aspire Nitro-Reihe hat Acer einen vielversprechenden Gaming-Laptop im Programm, der sich auf vielfältige Art und Weise konfigurieren lässt. Wir bitten an dieser Stelle die Version VN7-572G-72L0 zum Preis von 1.200 Euro zum Test.

Technische Daten Acer Aspire V 15 Nitro VN7-572G-72L0

  • CPU: Intel Core i7-6500U (Skylake) (2,5 Gigahertz)
  • RAM: 8 Gigabyte DDR4 SDRAM (maximal 32 Gigabyte)
  • Grafik: Nvidia GeForce GTX 950M
  • Speicher: 128 Gigabyte SSD + 1 Terabyte HDD
  • Display: 15,6 Zoll (39,6 Zentimeter), entspiegelt, IPS
  • Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel
  • Anschlüsse: 2 x USB 3.0, 1 x USB 2.0, 1 x USB-C, HDMI-Ausgang, Gigabit Ethernet, SD-Kartenleser
  • Optisches Laufwerk: DVD-Brenner
  • Drahtlos: WLAN (802.11ac),
  • Gewicht: 2.360 Gramm
  • Betriebssystem: Microsoft Windows 10
  • Akkulaufzeit: 6 bis 7 Stunden
  • Preis Testausstattung: 1.200 Euro

Acer Aspire V 15 Nitro VN7-572G-72L0 im Test

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Design und Verarbeitung

Das Gehäuse fertigt Acer vollständig aus Kunststoff. Dass dies kein Nachteil sein muss, zeigt das V 15 Nitro. Der Deckel ist leicht geriffelt, jedoch leider nicht ganz so stabil, wie wir uns dies gewünscht hätten. Punktueller Druck auf die Mitte lässt den Deckel schnell nachgeben.

Das Display lässt sich mit einer Hand aufklappen. Im Innenraum empfängt uns ein aufgeräumtes Layout, inklusive einer großzügig bemessenen Tastatur samt separatem Nummernblock. Acer verzichtet weitestgehend auf Gamer-Kitsch, wie beleuchte Zusatzleisten oder illuminierte Lüftungsschlitze. Lediglich die tiefrot beleuchtbare Tastatur findet man bei einem Office-Notebook eher nicht.

Der hintere Notebook-Teil, dort, wo sich auch der "Aspire V Nitro"-Schriftzug findet, stößt bei uns jedoch auf leichte Kritik. Denn was klar nach Metall aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung schnell als recht billiger Kunststoff. Selbst die Display-Scharniere verkleidet Acer auf diese Weise.

Auffällige Spaltmaße können wir am uns zu Verfügung gestellten Rezensionsexemplar nicht feststellen. Überhaupt wirkt das Acer-Notebook trotzt Kunststoffgehäuse verhältnismäßig robust. Auf der geriffelten Deckeloberseite sammelt sich Schmutz an, der sich mit einem weichen Tuch schnell wieder entfernen lässt.

Das Gaming-Notebook ruht recht solide auf vier dicken Gummifüßen. Bei unserem Testmodell mussten wir feststellen, dass die linke, untere Gehäuseseite nur minimalen Kontakt zum ebenen Schreibtisch aufbaut (es lässt sich fast ein Blatt Papier drunter schieben), während die rechte Seite satt und zufrieden auf dem Schreibtisch ruht. Heben wir den Displaydeckel mit einer Hand an, hebt die linke untere Gehäuseecke sich ein wenig mit an.

Tastatur und Trackpad

Bis auf die FN- und die Leertaste sind sämtliche 104 Drücker rot beleuchtet. Die Helligkeit könnt ihr leider nicht beeinflussen; die Nitro-Klaviatur beherrscht lediglich den Zustand An oder Aus.

Mit der Tastatur lässt sich auch langweilige Büro-Arbeit erledigen. Hub und Druckpunkt sind sehr gut gewählt.
Mit der Tastatur lässt sich auch langweilige Büro-Arbeit erledigen. Hub und Druckpunkt sind sehr gut gewählt. (Quelle: netzwelt)

Der knackige Druckpunkt und der vergleichsweise lange Hub sind hervorragend gewählt. Beim beherzten Tippen fällt uns auf, dass die zentralen Tasten (G,H,Z,T) ein etwas anderes, subjektiv besseres Feedback an die Fingerspitzen leiten. Das liegt in dem Umstand begründet, dass die restlichen Tasten über einem Hohlraum im Gehäuse angeordnet wurden - und sich dementsprechend anders anhören, wenn ihr im "Zehn-Finger-Such-System“ auf sie eindrescht. Eine Kleinigkeit, doch penible Zeitgenossen wie der Tester werden sich daran stören.

Auf der Tastatur lässt es sich dennoch sehr gut schreiben, was auch für das Verfassen längerer Texte gilt. Für ein spieletaugliches Notebook liegen die Pfeiltasten ungewöhnlich dicht beieinander. Die WASD-Tasten grenzen sich optisch nicht vom restlichen Tastaturfeld ab.

Mit einer Diagonalen von knapp 13 Zentimetern bietet das multitouchfähige Trackpad genügend Raum. Die Eingabehilfe lässt sich mit entsprechendem Druck verhältnismäßig tief ins Gehäuse eindrücken. An den Gleiteigenschaften gibt es nichts auszusetzen.

Display

Um es kurz zu machen: Die Anzeige des Acer Aspire Nitro hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Sie ist wirksam entspiegelt, sodass Fensterplätze, schräg einfallendes Sonnenlicht oder ungünstig platzierte Schreibtischlampen kaum mehr ein Problem darstellen. Dazu trägt auch die hohe Maximalhelligkeit bei. Störende Lichthöfe konnten wir nicht entdecken.

Die Blickwinkel fallen großzügig und damit absolut praxisgerecht aus. Störende Farbverfälschungen gibt es nicht. Selbst aus spitzen Winkeln lassen sich mit bloßem Auge keine Farbumkehrungen oder ein Abfall der Helligkeit feststellen. Kontrast und Farbtreue fallen subjektiv ebenfalls sehr gut aus.

Die Full HD-Auflösung passt gut zum Modell. Alternativ lässt sich das Acer-Notebook sogar mit einem UHD-Display ausstatten. Dann tummeln sich statt 1.920 x 1.080 Pixeln satte 3.840 x 2.160 Bildpunkte auf dem 15-Zöller. Eine Notwendigkeit sehen wir darin jedoch nur bedingt.

Leistung und Akkulaufzeit

Ein erwartungsgemäß kraftvolles Gesamtpaket: Der Intel Core i7-6500U in Verbindung mit acht Gigabyte DDR4-SDRAM, Nvidia-Grafik und der flotten SSD von LiteOn sorgt für schnelle Programmstarts und Gaming-taugliche Leistung. Ambitioniertere Spieler sollten jedoch besser zur teureren Version des Modells mit der Bezeichnung VN7-592G greifen. Dann verbaut Acer unter anderem eine Nvidia GeForce GTX 960M.

Doch auch mit der Testausstattung kommt nicht das Gefühl auf, "untermotorisiert" zu sein. Video-Bearbeitung, Photoshop? Alles kein Problem. Auch die Systemstart-Zeit kann sich sehen lassen. Für einen kompletten Kaltstart benötigt das Testgerät nur knapp elf Sekunden, bis das installierte Windows 10 wieder auf Eingaben reagiert - ein Spitzenwert. Klappt ihr den Displaydeckel einfach zu und zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf (Warmstart), kommt es fast überhaupt nicht zu Verzögerungen.

Sieht nach Metall aus, ist aber Plastik - und fühlt sich auch so an.
Sieht nach Metall aus, ist aber Plastik - und fühlt sich auch so an. (Quelle: netzwelt)

Das subjektiv flotte Arbeitstempo spiegelt sich auch in den Benchmark-Ergebnissen wieder. Unter Cinebench R15 erzielte die getestete Version 304 Punkte (Multicore). Nach Abschluss des OpenGL-Tests standen 43,77 Bilder in der Sekunde auf der Uhr. Ähnlich gut fällt die Bewertung unter Cinebench R11.5 aus. Hier sind es 3,61 Multicore-Punkte bei 38 Bildwiederholungen in der Sekunde.

Die Akkulaufzeiten fallen klassentypisch aus. Bei mittlerer Bildschirmhelligkeit und aktivierten Funkverbindungen schafften wir in einem typischen Mix aus Surfen, Videobetrachtung und dem Verfassen von E-Mails im Schnitt eine Laufzeit von knapp über sechs Stunden. Leider lässt sich der 52,5-Wattstunden-Akku nicht wechseln.

Lüfter und Temperatur

Das Kühlkonzept des Acer Apire Nitro arbeitet effektiv. Oft steht der verbaute Lüfter vollkommen still und lediglich das Klackern der mechanisch arbeitenden HDD ist zu vernehmen. Unter Last, etwa beim Spielen, dreht der Lüfter hörbar auf, ohne jedoch als störend wahrgenommen zu werden. Dies liegt auch in der Tatsache begründet, dass es nicht zum gefürchteten hochfrequenten Pfeifen kommt.

Eine auffällige Wärmeentwicklung am Gehäuse konnten wir während des Testzeitraums nicht feststellen. Die Abwärme wird hauptsächlich über Schlitze unterhalb des Displays auf der Rückseite ins Freie abgegeben.

Multimedia

Gleich vier Lautsprecher (je zwei Hochtöner und zwei Tieftöner, jedoch kein Subwoofer) verbaut Acer in diesem Aspire-Modell. HiFi-Feeling kommt so zwar nicht auf, jedoch schaffen es die Mini-Speaker eine Stereo-Kulisse im Rahmen ihrer Möglichkeiten aufzubauen. Die Lautsprecher sitzen in der Nähe der vorderen Gummistützen und haben genügend Raum zum "atmen". Bauartbedingt fehlt es den Lautsprechern am Bass-Fundament. Schließt daher besser vernünftige Kopfhörer an.

Bei einem testweise durchgeführten Video-Anruf über Skype lobte die Gegenstelle die gute Audioqualtität des verbauten Mikrofons. Für Video-Telefonate bietet die verbaute Webcam eine annehmbare Qualität, genügend Umgebungslicht vorausgesetzt.

Acer Aspire V 15 Nitro: Fazit

Gute Gene, ohne eklatante Schwächen! 8.1/10

Gute Verarbeitung, hohe Leistung, praxisgerechte Anschlusspalette, hervorragendes Display: Das Acer Aspire V 15 Nitro VN7-572G-72L0 bringt gute Voraussetzungen für einen Gaming-Laptop mit, eignet sich jedoch genauso gut für Menschen, die ein hochwertiges und leistungsfähiges Multimedia-Notebook suchen. Echte Schwächen leistet es sich nicht.

Das hat uns gefallen

  • Display
  • Leistung
  • Eingabegeräte

Das hat uns nicht gefallen

  • Keine Wartungsklappe
  • Tastaturbeleuchtung nicht regelbar
Testnote 8,1 von 10
Michael Knott Team-Bild
Bewertet von Michael Knott
8,0 / 10
Design
9,0 / 10
Display
8,0 / 10
Eingabegeräte
8,0 / 10
Leistung
8,0 / 10
Ausstattung
8,0 / 10
Multimedia
Informationen zum Leihgerät

Das Testgerät wurde uns von Acer Deutschland zu Verfügung gestellt. Nach Testende wird es wieder an den Hersteller zurückgeschickt.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

9
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Bestenlisten

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